In der „Königsdisziplin“, der Kategorie „Unternehmer*in“, überzeugte die Carl Berghöfer GmbH aus Altena (Arnd und Anja Berghöfer sitzend auf der Couch). Platz 2 ging an die Hermes Fassadenreinigung (Sebastian Hermes ganz rechts und David Hollnack 2. von rechts), Platz 3 belegte das Familotel Ebbinghof (Daniela Tigges hinten Mitte). Die Jurymitglieder Carsten Malkus (ganz links) und Dr. Matthias Heider MdB (2. von links stehend) beglückwünschten die Finalteilnehmer. Foto: Unternehmerverlag Südwestfalen/Björn Orth

Altena/Lüdenscheid. Nicht wie sonst üblich im Rahmen einer Preisverleihung mit Publikum, sondern dieses Jahr Corona-bedingt in kleinerer Runde wurde der „Unternehmerpreis Südwestfalen“ an südwestfälische Unternehmen und Institutionen verliehen. Gleichwohl war die Freude bei Arnd und Anja Berghöfer richtig groß den ersten Platz in der „Königsdisziplin“, der Kategorie „Unternehmer/in“ gewonnen zu haben. Mit einem starken Mix aus Engagement und Wachstum überzeugte die Carl Berghöfer GmbH die Jury bei der Auszeichnung.

Zum siebten Mal verliehen

Zum siebten Mal wurde der Unternehmerpreis Südwestfalen, der unter der Schirmherrschaft von Dr. Matthias Heider MdB steht und von Torben K. Feil initiiert wurde, nun verliehen. Die beiden Jurymitglieder Carsten Malkus und Dr. Matthias Heider MdB beglückwünschten die Finalteilnehmer.



Enorm gewachsen

Neben der Carl Berghöfer GmbH belegten die Hermes Fassadenreinigung und das Familotel Ebbinghof die Plätze zwei und drei. Komplett überzeugen konnte die Jury aber das von Anja und Arnd Berghöfer geführte Unternehmen aus dem Märkischen Gewerbepark Rosmart. „Die Carl Berghöfer GmbH ist in den vergangenen Jahren wirklich rasant gewachsen – sowohl bei Steigerung des Umsatzes als auch bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Neben dem gesellschaftlichen und ehrenamtlichen Engagement der Unternehmensleitung war dies für uns der ausschlaggebende Grund“, heißt es in der Begründung der Jury.

Zum deutschen Marktführer entwickelt

Die bereits 1928 gegründete Carl Berghöfer GmbH ist gerade in den vergangenen Jahren schnell gewachsen und hat sich zum deutschen Marktführer als Metallschneidcenter und Lieferant von Metallhalbzeugen entwickelt. Mit einem mehr als 1.700 m² umfassenden Neubau hat sich die Produktionsfläche 2020 fast verdoppelt. Künftig sollen jährlich bis zu 10.000 Tonnen Material geschnitten und verarbeitet werden, aktuell sind es jährlich noch rund 5.000 Tonnen. Voraussichtlich im Januar wird eine zusätzliche Maschine in Betrieb genommen, um das Unternehmens-Portfolio ergänzen zu können. Das oberste Ziel ist, die Kunden mit Qualitätsware schnell, flexibel, kostengünstig und zuverlässig zu beliefern.

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