Plettenberg. (update 4.1., 11 Uhr) Das Sturmtief Burglind hielt die Plettenberger Feuerwehr in Atem. Sie war am Mittwoch (3. Dezember) vom frühen Morgen an mit allen Einheiten im Einsatz.

Gewitter mit Starkregen und orkanartigen Böen im Gepäck sorgten am Mittwochmorgen für zahlreiche Einsätze bei der Plettenberger Feuerwehr. Aufgrund der Vielzahl von einlaufenden Notrufen in der Feuer- und Rettungsleitstelle des Märkischen Kreises aus dem gesamten Kreisgebiet, wurde kurz nach 6 Uhr in der Feuer- und Rettungswache ein sogenannter “Meldekopf” besetzt. Der Leiter der Feuerwehr Plettenberg Markus Bauckhage, weitere Führungskräfte und speziell für solche Fälle ausgebildete Disponenten der Feuerwehr koordinierten und priorisierten Hilfeersuche der Plettenberger Bevölkerung.

Umgestürzte Bäume

Nicht nur Sturmtief Burglinde sorgte vom  Mittwochmorgen bis zum Abend für insgesamt 30 Einsätze der Plettenberger Feuerwehr. Neben den zahlreichen unwetterbedingten Einsätzen mussten die Einsatzkräfte auch einen Dachstuhlbrand, eine Notfalltüröffnung und die Auslösung einer automatischen Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb im Mühlhoff abarbeiten. Den größten Teil der Einsätze machten aber umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer und Wasserschäden aus. Alle Einsatzkräfte der sieben Plettenberger Einheiten sowie der Feuer- und Rettungswache waren zum Teil pausenlos im Einsatz.

 

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