Lüdenscheid/Märkischer Kreis. Die SIHK zu Hagen, der Arbeitgeberverband Lüdenscheid e.V. und die Wirtschaftsjunioren Lüdenscheid e.V. bereiten für die im September 2021 stattfindende Bundestagswahl eine Podiumsveranstaltung vor. Die Kandidatin und Kandidaten des Wahlkreises 149 Olpe / Märkischer Kreis I der bislang schon im Bundestag vertretenden Parteien wurden angesprochen und haben ihre Teilnahme zugesagt. Ab sofort können Fragen für die Diskussionsrunde über die Junioren-Web-Seite www.wjl.de/wahlarena-2021/ eingereicht werden.

Am Veranstaltungstag 24. August kann die Diskussion über einen YouTube-Livestream ab 18:00 Uhr direkt aus dem Kulturhaus in Lüdenscheid verfolgt (Link u. a. über www.sihk.de) werden.



Am 26. September 2021 findet die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag statt. Ein Thema, das die regionalen Unternehmen dabei besonders bewegt: Unter dem Eindruck der Corona-Pandemie müssen nach der Wahl wichtige Weichen für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes gestellt werden. Doch dabei wird es nicht nur um die Krisenbewältigung gehen, sondern vielmehr muss der Blick auch auf den Wandel gerichtet werden, dem die Wirtschaft aktuell besonders unterworfen ist.

Die damit verbundenen Anforderungen und Erwartungen an die Bundespolitik wollen die Veranstalter mit den Kandidatinnen und Kandidaten der sechs bisher im Bundestag schon vertretenen Parteien diskutieren. Diese sind für den Wahlkreis 149 in alphabetischer Reihenfolge: Nezahat Baradari (SPD), Otto Ersching (Die Linke), Klaus Heger (AfD), Florian Müller (CDU), Holger Thamm (Bündnis 90/Die Grünen) und Johannes Vogel (FDP).

Moderatoren der Runde werden die aktuelle Sprecherin der Wirtschaftsjunioren Stephanie Hertwig-Kißling und der WJ-Arbeitskreisleiter Matthias Bittern sein.

Mit dieser Podiumsdiskussion setzen die Wirtschaftsjunioren Lüdenscheid gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Lüdenscheid e. V. und der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen ihre Politik-Talkreihe fort, mit der sie bereits seit einigen Jahren den Spitzenkandidaten/innen der Region vor Bundes-, Landtags- und Kommunalwahlen auf den Zahn fühlen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here