Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk machte ihren Antrittsbesuch bei Bürgermeister Ulrich Schulte in Plettenberg. Foto: Bernhard Schlütter

Plettenberg. Die frischgebackene SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk machte ihren Antrittsbesuch bei Bürgermeister Ulrich Schulte.

An Gesprächsthemen mangelte es nicht, auch wenn Ulrich Schulte, wie er sagte, „keinen Wunschzettel geschrieben“ hatte. Es ging u. a. um Förderprogramme für Bildungseinrichtungen und Sportstätten sowie den industriellen Wandel in Südwestfalen, der vor allem die Automotive-Zulieferer betrifft. Gerade was Förderprogramme betreffe, sei der gegenseitige Informationsaustausch wichtig, meinte Bettina Lugk. „Herr Schulte hat meine Telefonnummer.“ Es sei grundsätzlich wünschenswert, dass die Kommunen finanziell besser gestellt würden, um einen größeren eigenen Handlungsspielraum zu haben.

Als neue Abgeordnete war Bettina Lugk zunächst einmal damit beschäftigt, ihr Büro in Berlin einzurichten. Gleichzeitig musste der Umzug in eine neue Wohnung in Iserlohn bewältigt werden. „Dort wohne ich jetzt in direkter Nähe des Bahnhofs, so dass ich gut mit dem Zug zwischen Sauerland und Berlin pendeln kann“, erzählte Bettina Lugk, die als Nachrückerin aus dem heimischen Wahlkreis die Nachfolge von Dagmar Freitag angetreten hat. In deren Fußstapfen möchte sie auch im Sportausschuss des Bundestags treten, dessen Vorsitzende Dagmar Freitag war.

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Im Anschluss ans Gespräch mit dem Bürgermeister besuchte Bettina Lugk auch noch die Plettenberger Seniorenvertretung, die im Rathaus tagte.

SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk traf sich im Plettenberger Rathaus zum Gespräch mit Mitgliedern der Seniorenvertretung. Foto: Bernhard Schlütter

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