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startblock
Die heimische Band Startblock spielt am 24. März erstmals bei Dahlmann. Foto: Studio Steve

Lüdenscheid. „Best Of Rock“ lautet das Motto am 24. März im Dahlmann-Saal in Lüdenscheid. Die heimischen Bands Startblock und Finest Fathers geben Fans der Rockmusik mächtig was auf die Ohren. Startblock spielen überwiegend selbst komponierte Rocksongs mit deutschen Texten. Vorsicht: Ohrwurmgefahr! Finest Fathers sorgen für ein Wiederhören mit Rock-Klassikern. Wer Deep Purple und Motörhead mag, der wird Finest Fathers lieben.

Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets gibt es im Vorverkauf für 9 € + Gebühr u.a. an folgenden Vorverkaufsstellen: Lüdenscheid – LN-Ticket-Shop + Dahlmann, Plettenberg – Süderländer Tageblatt + Buchhandlung Plettendorf, Werdohl: Süderländer Volksfreund sowie über info@gaststaette-dahlmann.de. An der Abendkasse kostet der Eintritt 12 €.

Startblock

Mit dem Kopf voran, mittenrein. So läuft das beim Sprung vom Startblock und so läuft das, wenn Startblock die Bühne entert: mittendrin, auspowern bis zum Umfallen, Rock, Rock und nochmal Rock.

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Seit über sieben Jahren zocken die fünf Jungs aus dem Sauerland zusammen und das merkt man ihnen und ihrer Musik auch an: vom ersten bis zum letzten Riff ein eingespieltes Team. Sie gibt es nicht wegen Startblock, sondern Startblock wegen ihnen. Ihre Erfahrungen aus zahlreichen anderen Bands, Ensembles und Projekten – Big Band, Funk-Combo, Coverband, Metal, Singer & Songwriter – fließen bei Startblock zusammen und gehen darüber hinaus: Die Chemie im Proberaum und auf der Bühne stimmt und noch kein Publikum zwischen Marburg und Bochum, zwischen Köln und Brandenburg, in Kneipen, auf Open-Air-Festivals oder Stadthallen, im Vorprogramm der Reggae-Rocker Jaya the Cat oder der Sportfreunde Stiller hat sich nicht davon anstecken lassen.

Ob Headbang-Rock, Ohrwurm-Pop oder Balladen – an jedem Song tüfteln Pascal Zimmer (Gesang), Sebastian Ziemann (Schlagzeug), Hendrik Schulz (Bass), Patrik Bieker und Mathias Abebe (beide Gitarre) bis zur letzten Note. Diese Mischung plus deutsche Texte macht’s. Das hört man auf den bislang zwei Studioalben und man bekommt einen Eindruck davon in ihren Videos, aber das Wichtigste ist: Eine Band muss live abräumen, die ganze Zeit Gas geben, den Leuten eine gute Zeit bescheren.

Eingängige Riffs, Melodien zum Mitsingen, deutsche Texte mit Tiefgang: Wollte man Startblock in eine Schublade stecken, wäre es diese: Songs mit fetten Gitarren und Ohrwurmcharakter. Es ist besser, laut zu sein. Mehr nicht. Reicht aber auch.

Finest Fathers

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Finest Fathers (hier Reinbert Hammecke/li. und Jörg Wilmink) geben auf der Dahlmann-Bühne mächtig Gas. Foto: Tobias Naubereit

Zum dritten Mal geben die Finest Fathers aus Plettenberg ein Gastspiel im Dahlmann-Saal. Die vier Väter aus der Vier-Täler-Stadt Plettenberg rocken, was das Zeug hält. Jörg Wilmink (Bass, Gesang), Reinbert Hammecke (Leadgitarre) sowie die Brüder Martin (Schlagzeug) und Bernhard Schlütter (Rhythmusgitarre) sagten sich im Jahr 2012: „Keep on rockin’ in the free world!“ Seitdem sind sie im Namen des Hardrocks unterwegs und haben sich vom Geheimtipp zur angesagten Coverband in der Region gemausert.

Finest Fathers arbeiten laufend daran, berühmte, aber viel zu wenig gespielte Stücke von Meistern des Hardrocks ihrem Programm hinzuzufügen. Deep Purple, Iron Maiden, Led Zeppelin, Motörhead, Scorpions … – die Bandbreite der Rockklassiker ist groß und entlockt den Fans im Väter-Alter immer wieder den Ausruf: „Das wollte ich schon lange mal wieder hören!“

Aber auch Töchter und Söhne finden Gefallen an der handgemachten Musik mit treibendem Schlagzeug, einem Bass, der in den Magen geht, und Gitarren, die von klaren Harmonien bis zum amtlichen Verzerrerklang die gesamte Bandbreite des Instrumentes und der Verstärkertechnik ausnutzen. Die prägnante Stimme von Jörg Wilmink trägt ihren Teil zum wiedererkennbaren Finest-Fathers-Sound bei. „Wir behandeln die Werke der Rockgrößen mit Respekt, interpretieren sie auf unsere Art“, erklärt Gitarrist Bernhard Schlütter.

Finest Fathers stehen für eine Musikrichtung, die Jugend, jung Gebliebene und älter gewordene Semester gut miteinander verbinden kann. Rockmusik aus einer früheren Ära, die jung hält und jung geblieben ist.

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