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Max Thinius blickt am 20. August in der Wunderkammer des Museums in die Zukunft. Foto: Hendrik Haase

Lüdenscheid. (PSL) Im Rahmen des Projektes „Wunderkammer der Zukunft“ besucht der Berliner Futurologe Max Thinius Lüdenscheid. Unter dem Titel „Die Zukunft denkt anders! Wunderkammer Zukunft“ referiert er am Donnerstag, 20. August, um 20 Uhr in den Museen der Stadt Lüdenscheid.

Max Thinius gilt als Europas führender Futurologe und Zukunftsgestalter. Neben seiner Arbeit als Berater für Unternehmen, Städte, Regionen und Menschen, hält er viele Vorträge, ist Moderator und Bestsellerautor. Er forscht und arbeitet zu Themen wie Digitalisierung, gesellschaftliche Entwicklung, Wirtschaft, Finanzmarkt, Stadt- und Regional-Entwicklung, bis hin zu Gesundheit, Ernährung, Bildung und Politik. Aus dieser ganzheitlichen Betrachtung, werden viele Möglichkeiten der Zukunft oft erst sichtbar.

Zusätzlich betrachtet Max Thinius die verschiedenen Sichtweisen auf Zukunft international. Viele Perspektiven aus dem asiatischen, eurasischen, afrikanischen Raum fließen zusätzlich zu den europäischen und amerikanischen Sichtweisen ein. Das ist wichtig, um globale Entwicklungen in Bezug auf die regionalen Märkte beurteilen zu können.

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Den Begriff des Futurologen hat Max aus dem angelsächsischen Raum übernommen und für Deutschland geprägt, da ihm die bestehenden Möglichkeiten zu kurz greifen und zumeist einen technologischen Fokus haben – dabei ist der Mensch derjenige der unsere Zukunft gestaltet – nicht die Technik.

Max lebt in Berlin, Kopenhagen und Fünen (DK), publiziert in vielen öffentlichen Medien, war oft Gast im wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung, berät Unternehmen (von DAX bis Mittelstand), Regionen, Städte, Organisationen und Menschen, in der aktiven Gestaltung der eigenen Zukunft.

Im Anschluss besteht die Gelegenheit, die Installation in der „Wunderkammer der Zukunft“ in Augenschein zu nehmen.

Aufgrund der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW ist eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung verpflichtend. Während der Veranstaltung muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Anmeldungen werden unter Telefon 17-1496 oder Mail wunderkammer@luedenscheid.de entgegengenommen. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt.

 

Foto: Hendrik Haase

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