Symbolbild: © 500cx - Fotolia.com

Hagen. Der Alarm kam aus der Bundeshauptstadt: Über eine Überwachungskamera hatten Mitarbeiter einer Parkhauszentrale in Berlin einen Unbekannten beobachten können, der am Sonntagnachmittag (31. Januar) im Parkhaus des Sparkassen-Karrees randalierte. Die Berliner alarmierten die zuständige Polizeidienststelle. Gegen 14.30 Uhr trafen Polizisten am Einsatzort im Sparkassen-Karree ein, konnten aber zunächst ohne Schlüssel oder Parkkarte nicht in das Objekt. Erst ein hinzugerufener Objektbetreuer konnte das Rolltor für die Beamten öffnen.

Randalierer schlafend am Boden

Und dieses Bild bot sich ihnen: Die Schranken waren abgebrochen, das Rolltor und ein Hinweisschild waren beschädigt. In der Ausfahrt lag der Randalierer schlafend auf dem Boden. Er war blutverschmiert, hatte eine Platzwunde an der Wange und war augenscheinlich erheblich alkoholisiert.

Alkohol, aber kaum noch Erinnerungen

Wie die Polizei in ihrem Pressebericht mitteilte, habe der Mann bei einer ersten Befragung angegeben, am Vorabend losgezogen zu sein und größere Mengen Alkohol zu sich genommen zu haben. Wie er in das Parkhaus gelangte, konnte er nicht sagen.

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Keine Fahrzeuge beschädigt

Ein Rettungswagen brachte den Mann, einen 23-Jährigen, zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Fahrzeuge in dem Parkhaus, so die Polizei, seien nicht beschädigt worden. Der Objektbetreuer veranlasste die Reparatur der Schranken und des Rolltors. Der 23-jährige Randalierer erhielt eine Anzeige.

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