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Praktikant Gordan Dudas im Einsatz bei Turck Duotec. Foto: Turck duotec

Halver/Lüdenscheid. Am 29. März hieß es für den Lüdenscheid SPD-Landtagsabgeordenten Gordan Dudas wieder einmal „Freitag ist DienstTag“: Bei der Fa. Turck duotec in Halver durfte er einen Tag als Praktikant verbringen und – unter Einhaltung der gebotenen Schweigepflicht – die Arbeitsprozesse kennenlernen. Das Unternehmen entwickelt und fertigt kundenspezifische Elektronik in den Bereichen Gebäudeautomation, Automotive und Medizintechnik. Es handelt sich dabei um überaus moderne, innovative Produkte bzw. Lösungen, in denen sich Ingenieurskunst, Erfindergeist und die voranschreitende Digitalisierung vereinen. Manche Erfindung und manches Produkt haben wir wahrscheinlich schon genutzt, ohne auf die Urheberschaft aus Halver zu kommen.

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Geschäftsführer Arthur Rönisch und marketingleiterin Dr. Mareike Haaß überreichten Gordan Dudas zum Abschluss eine Urkunde. Foto: Turck duotec

“Das Besondere an meinem Bericht ist diesmal, dass ich aufgrund der notwendigen Wahrung der Verschwiegenheit nicht über konkrete Arbeitsschritte berichten werde”, heißt es in einer Pressemitteilung des Abgeordneten. “Vielmehr möchte ich meinen Gesamteindruck beschreiben. Los ging es heute früh – als Praktikant war ich natürlich pünktlich da – mit einer Begrüßung und Vorstellung der verschiedenen Arbeits- und Produktionsbereiche. Konkret habe ich heute die Bereiche Vertrieb, Entwicklung, Projektmanagement und Marketing kennengelernt.

Da Dudas vor allem den Betrieb kennenlernen durfte blieb diesmal nicht ganz so viel Zeit für konkrete „Praktikanten“-Arbeit. Ein Highlight für ihn als technischen Laien gab es aber dann doch: Der Politiker durfte die hohen Qualitätsansprüche des Unternehmens im Rahmen eines Gerätetests begleiten. “Dabei haben wir ein Ladegerät einem Belastungstest unterzogen und an die Grenze gebracht, bis hin zur Überlastung. Böse Zungen behaupten ja, Politiker machen gern Dinge kaputt … ;-)”, heißt es im Praktikumsbericht.



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Gordan Dudas zieht folgendes Fazit: “Das Unternehmen hat mich überaus beeindruckt. Ein erstklassiges Beispiel für hochspezialisierte, innovative und  moderne Unternehmen bei uns in Südwestfalen. Hier wird Zukunft gemacht. Für mich als Sozialdemokrat dabei sehr wichtig: Die Arbeitsbedingungen sind gut. Fachkräfte werden gesucht und gefördert. Natürlich spielt auch hier der Fachkräftemangel in unserer Region eine Rolle. Ein Antrieb gerade für mich und meine Partei.”

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