Der Start an der Feithstraße ist gelungen. Foto: Autobahn Westfalen

Hagen. Die ersten Umzugskartons sind ausgepackt, die Büros bezogen. Und doch ist es am neuen Standort der Autobahn Westfalen an der Hagener Feithstraße 137 vergleichsweise ruhig. Denn viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Besprechungen werden virtuell abgehalten, die Präsenzzeiten im Büro sind auf das Notwendigste reduziert.

„Der Start ist auch unter diesen schwierigen Bedingungen gelungen“, sagt Außenstellenleiter Dirk Stiepert und freut sich, dass sein Team die Herausforderungen mit viel Engagement und Optimismus meistert. Neue Kollegen würden zügig eingearbeitet, die ehemaligen Straßen-NRW-Mitarbeiter führen ihre Projekte nahtlos weiter.

Die Autobahn Westfalen betreut insgesamt 1370 Kilometer Autobahn vom Emsland bis zum nördlichen Hessen. Von der Außenstelle Hagen werden der laufende A45-Ausbau zwischen Autobahndreieck Dortmund-Nordwest (A45/A2) und Lüdenscheid, mit Leuchtturmprojekten wie der Lennetalbrücke oder dem neuen Westhofener Kreuz, geplant und gebaut. Dazu kommen der Ausbau der A46 im Projekt 46sieben, sowie der Aus- und Umbau des Kreuzes Wuppertal-Nord.

Für die Niederlassung Hamm mit ihren fünf Außenstellen werden auch weiterhin Mitarbeiter gesucht. Stellenangebote finden sich unter autobahn.recruitee.com.

Die Flure der Autobahn-Westfalen-Außenstelle zieren Motive aus dem Hagener Stadtbild. Foto: Autobahn Westfalen

Bildzeile Foto “Niederlassung Hagen Einzug”: Die Flure der Autobahn-Westfalen-Außenstelle zieren Motive aus dem Hagener Stadtbild.

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