Kuratorin Ursula Delhougne mit einem Phonomöbel aus der Zeit Ende der 1950er Jahre. Foto: Wolfgang Teipel

Lüdenscheid. (PSL) Am kommenden Sonntag, 14. Oktober, wird es um 16 Uhr erneut eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „POP und PILLE“ geben. Die „’68er“ jähren sich im Jubiläumsjahr der Stadt zum 50sten Mal. Die Ausstellung in den Museen am Sauerfeld zeigt den Niederschlag, den die Jugendrevolte damals in Lüdenscheid gefunden hat. Zahlreiche Besucher begeistern sich für die aktuelle Präsentation, die durch die Sparkasse Lüdenscheid und durch den Verein für die Geschichte Preußens und der Grafschaft Mark – die Museumsfreunde gefördert wird.

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Ursula Delhougne wird am kommenden Sonntag als Kuratorin der Ausstellung Erläuterungen zu den zahlreichen Objekten geben, die für die aktuelle Präsentation zusammengetragen wurden: Historische Autos, Tonmöbel und Möbel, Musik und Mode interessieren dabei ebenso wie die politischen Dimensionen der 68er-Bewegung. Historische Filme des WDR und zahlreiche Fotos von Lüdenscheid aus den 60er Jahren ergänzen die Präsentation und geben einen Einblick in den damaligen Zustand der Stadt. Die Ausstellung „POP und PILLE“ kann darüber hinaus mit vielen überregionalen Objekten punkten, etwa mit dem von den Bandmitgliedern der Rolling Stones signierten Hemd von Mick Jagger oder die von Jimmy Hendrix signierte E-Gitarre.

Zuzüglich zum Eintritt (Erwachsene 5 € /Ermäßigt 2,50 €) ist ein Euro Kostenbeitrag für die Führung zu entrichten.

Wer möchte heute mit solchen Tapeten leben? Foto: Wolfgang Teipel

 

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