Ausschnitt aus dem Plakat zur Ausstellung

Werdohl. “Vom Osemund zur Digitalisierung” – unter diesem Titel wird am Sonntag, 11. März 2018, um 11.30 Uhr eine Ausstellung in Werdohls Kleinem Kulturforum eröffnet.

Geschichtsvereinsprojekt von der EU gefördert

Über ein Jahr hat der Werdohler Heimat- und Geschichtsverein mit zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern an dem Projekt gearbeitet. Finanziell gefördert wurde es durch das EU-Programm LEADER. Die LEADER-Region Lenneschiene hat auch ein Video produziert, in dem Geschichtsvereinsvorsitzender Heiner Burkhardt das Projekt erläutert.

Ausstellung bis Anfang April

Die Veranstalter hoffen auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Das gilt für die Eröffnung am Sonntag und für die Öffnungszeiten bis zum 1. April: donnerstags 10 bis 12.30 Uhr, freitags 16 bis 18.30 Uhr und sonntags 11 bis 13.30 Uhr.

Im Veranstaltungskalender der Stadt Werdohl heißt es zu den Themenschwerpunkten der Ausstellung: “…von der vorindustriellen Zeit in Werdohl über die Werdohler Industrie des 19. und 20. Jahrhunderts, den Eisenbahnbau und die weitere Verkehrserschließung bis zur Zuwanderung der Gastarbeiter und schließlich zur Digitalisierung der Wirtschaft…..aber auch Einblicke in die Lebenswelten der Werdohler Arbeiterschaft…mit ihren Gewerkschaften und der Sozialdemokratie im Lennetal.”

Geschichtsvereinsvorsitzender Heiner Burkhardt mit VHS-Leiterin Barbara Funke und Altbürgermeister Manfred Wolf bei der Ausstellungsvorstellung im Januar 2018. Foto: tft
Links zum Thema

Projektbeschreibung LEADER Region Lenneschiene

Ankündigung im Veranstaltungskalender der Stadt Werdohl

Facebookseite des Heimat- und Geschichtsvereins Werdohl

Online-Bericht zum Projekt auf come-on.de

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