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Dasd Museum - hier kreativ aufbereitet mit Tape-Graffiti - eine Aufnahme aus dem Februar 2018. Foto: Wolfgang Teipel

Lüdenscheid. So hatten sich die Ausstellungsmacher das gewünscht: Massenansturm zur Eröffnung von „Home“: So viele Menschen waren selten in den Städtischen Museen am Sauerfeld. „Home – There is no place like Lüdenscheid“ lockte am Freitagabend Kreative Schaulustige, Kunstfreunde und viele, die den Lüdenscheider Kunsttempel garantiert noch nie von innen gesehen haben, ans Sauerfeld.

Was bedeutet Heimat? Mit dieser Frage hatten sich rund 250 Jugendliche und junge Erwachsene unter der Leitung von Lüdenscheider Künstlern und Kreativen in 17 Workshops auseinandergesetzt. Das Ergebnis inklusive Rahmenprogramm ist bis zum 15. Juni in den Städtischen Museen zu sehen.

Flashmob bei der Eröffnung. Foto: Wolfgang Teipel

Livemusik, Flashmob und ungewöhnliche Blicke auf Lüdenscheid: Die Ausstellung überrascht mit ungewöhnlichen Perspektiven auf Lüdenscheid. Dass die Ergebnisse in den sieben Räumen des Museums in Form einer Wohngemeinschaft vom Vorgarten über Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad und Flur mit Mülltonnen und Fahrrädern präsentiert werden, spricht für den ungewöhnlichen Ansatz des Projekts, das mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert worden ist.

Museum mal ganz anders:  Dieser „moderne und frische Ansatz“ (Dr. Arnhild Scholten), sorgte dafür, dass, so formulierte es die Vorsitzende des Geschichts- und Heimatvereins, zur Eröffnung „die Bude voll ist.“

Weiterer Bericht folgt.

 

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