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Bianka Lucas und Christoph Voigt mögen ihre Arbeit in der Pflege, weil sie im direkten Kontakt erleben, wie sich Menschen über ihre Hilfe freuen.Foto: Johanniter/Sabine Eisenhauer

Lüdenscheid. Warum arbeiten Pflegekräfte gerne in ihrem Beruf, auch wenn er oft körperlich anstrengend ist? Die examinierte Altenpflegerin Bianka Lucas aus Lüdenscheid beschreibt es so: „Anderen Menschen zu helfen und für sie da zu sein, ist mir wichtig.“ Und das sei für sie nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Berufung, ergänzt die Mitarbeiterin der Johanniter-Sozialstation in Lüdenscheid.

Arbeit mit Kopf, Herz und Hand

Ihre Ausbildung machte sie vor über 20 Jahren – und schon damals faszinierte sie, dass die Arbeit in der Pflege „immer gleichermaßen mit Kopf, Herz und Hand“ ausgeführt werde.
Dass diese Aspekte bei der Berufswahl zählen, verdeutlicht die aktuelle und deutschlandweite Personalkampagne der Johanniter: In TV- und Radio-Spots sowie auf Plakaten kommen bundesweit Johanniter-Mitarbeitende aus Rettungsdienst, Pflege und  Erziehung zu Wort:
www.johanniter.de/karriere/teaser-weiterleitungen/menschen-bei-den-johannitern-225855/

Betreuung für fast 300 Menschen

Im Johanniter-Regionalverband Südwestfalen arbeiten derzeit 71 Menschen in zwei Sozialstationen mit ambulanter Pflege, in zwei Tagespflegen und einer Demenz-WG. Sie betreuen und begleiten fast 300 ältere und erkrankte Menschen.

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Einer der Mitarbeitenden ist der 29-jährige Christoph Voigt. Nachdem er in der Familie eine Angehörige gepflegt hatte,
beschloss er, die Pflege zu seinem Beruf zu machen. „Ich entschied mich erst einmal für die einjährige Pflegehelfer-Ausbildung, um zu sehen, ob mir die Arbeit liegt.“ Nun stellt er
fest: „Meinen Beruf übe ich mit Leidenschaft aus. Ich freue mich über den täglichen Kontakt zu anderen Menschen und über das dankbare Lächeln, wenn ich ihnen helfen konnte.“ Und daher beginnt er jetzt die weiterführende Ausbildung zum examinierten Altenpflegehelfer.

„Mit rund 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir einer der großen sozialen Arbeitgeber Deutschlands. Daher ist es uns wichtig, nicht nur die gesellschaftliche Relevanz dieser Berufe hervorzuheben, sondern auch gute Rahmenbedingungen für diese Jobs zu bieten“, sagt Jörg Lüssem, Mitglied des Johanniter-Bundesvorstands in Berlin. „Zu den Facetten, die einen attraktiven Job ausmachen, gehören eben auch ein tolles Team, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und natürlich eine faire Bezahlung. Wir möchten Interessenten zeigen, dass die Johanniter auch hier in Lüdenscheid als Arbeitgeber gute Rahmenbedingungen bieten“, ergänzt Steffen Lengsfeld, Regionalvorstand des Johanniter- Regionalverbands Südwestfalen.

Top-Plätze in Rankings

Mit ihrem bundesweit geltenden Tarif, umfangreichen Zusatzleistungen und einem großen Spektrum an Fort- und Weiterbildungsangeboten zählen die Johanniter zu den attraktivsten Arbeitgebern der Sozialwirtschaft. Auch im deutschlandweiten Arbeitgeber-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus, bei dem die Mitarbeiter zur Bezahlung, aber auch zu Betriebsklima, Image und Führungskultur befragt werden, belegen die Johanniter Jahr für Jahr einen der Top-Plätze.

Quelle: Pressemitteilung der Johanniter-Unfall-Hilfe, Regionalverband Rhein./Oberberg

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