Plettenberg. (ots) Aufmerksame Mitbewohner und ein funktionierender Rauchmelder verhindertenam heutigen Freitag (22. September) womöglich größeren Schaden in einem Mehrfamilienhaus an der Rheinlandstraße.

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Bewohner einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Rheinlandstraße hörten einen Heimrauchmelder piepsen. Als niemand die Wohnungstür öffnete, jedoch deutlich Brandgeruch wahrnehmbar war und aus einem gekippten Fenster Rauch aufstieg, riefen die Bewohner über den Notruf 112 die Feuerwehr. Alle übrigen Bewohner verließen ihre Wohnungen und warteten vor dem Haus das Eintreffen der Feuerwehr ab.

Um 15:37 Uhr alarmierte die Feuer- und Rettungsleitstelle des Märkischen Kreises die hauptberuflichen Kräfte der Feuerwache sowie den ersten Löschzug mit den Löschgruppen Stadtmitte und Landemert und zusätzlich die Löschgruppe Holthausen der Freiwilligen Feuerwehr mit dem Einsatzstichwort “Brand im Gebäude”. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen bestätigte sich das Meldebild.

Ein Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz und einem Löschrohr verschaffte sich gewaltfrei über die Wohnungstür einen Zugang in die betroffene Wohnung. Diese war stark verraucht und alle Räume wurden zunächst nach Personen abgesucht, es befand sich zum Glück aber niemand in der Wohnung. Als Ursache entpuppten sich angebrannte Speisen auf einem angeschalteten Herd.

So konnte sehr schnell Entwarnung gegeben werden. Mit einem Lüftungsgerät wurde die Wohnung entraucht. Größerer Sachschaden entstand nicht. Der Wohnungseigentümer dürfte sich bei seiner Rückkehr über den beißenden Gestank in seiner Wohnung gewundert haben.

Nach rund 45 Minuten rückten die Feuerwehrleute wieder in ihre Standorte ein.

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