Die Hundertwasser-Ausstellung in der Villa Wippermann ist noch bis zum 7. Januar 2018 zu sehen. Foto: Wolfgang Teipel

Halver. Fröhliche Farben zur Adventszeit: Eigentlich war der 1. Advent der letzte Tag der Hundertwasser-Ausstellung in der Villa Wippermann. Es geht aber weiter. Bis zum 7. Januar 2018 können sich die Gäste auf die Spuren des eigenwilligen Künstlers machen, der seine Spuren hinterlassen hat. Runde Ecken, krumme Linien – der gebürtige Österreicher eckte an mit Aktionen und Provokationen. Ein Visionär, der ein unverwechselbares malerisches und grafisches Werk hinterließ, der sich für natur- und menschengerechte Architektur einsetzte.

Herr Friedensreich Hundertwasser bleibt noch bis zum 7. Januar in der Villa Wippermann. Foto: Elke Teipel

Verlängert bis zum 7. Januar

„Hundertwasser“ in Halver präsentiert im Erdgeschoss der Jugendstilvilla eine umfangreiche Dokumentation in Form von Fotos, Texten und Handschriften über sein Leben und Werk. Im ersten Stock ist ein Querschnitt aus seinem grafischen Werk von 1951 bis 1999 zu sehen. Die Farben leuchten in der Villa, auch wenn es draußen düster ist. Für den exzentrischen Künstler übrigens kein Thema. Er gab sich auch die Namen Regentag und Dunkelbunt. Für ihn waren Regentage „die Tage an denen ich arbeiten kann, an denen ich am glücklichsten bin“. Hundertwasser: „Each raindrop is a kiss from heaven“.

Die Ausstellung ist geöffnet Dienstag bis Donnerstag von 12 bis 17 Uhr und Freitag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Montags geschlossen. Eintritt 6,50 Euro/5,50 Euro ermäßigt. Informationen zur Ausstellung unter www.ausstellung-hundertwasser.de

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Elke Teipel hat ihr Handwerk von der Pike auf gelernt. Seit über 25 Jahren ist sie als Journalistin in ganz Westfalen unterwegs - bei der Westfälischen Rundschau in Lüdenscheid, im Lenne- und im Volmetal, für den Remscheider General-Anzeiger im Bergischen Land.

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