Mit dem neuen Buch von Birgit Ebbert können Hagener auf Mordstouren gehen. Foto: Ebbert

Hagen. „Mordstouren“ heißt das neue Buch der Hagener Autorin Birgit Ebbert. Zehn Kriminalgeschichten aus Hagen laden zum Lesen und Nachwandern ein. „Seit ich vor 25 Jahren mit einem Freund einen kriminalistischen Rundgang durch Heidelberg gemacht habe, schwelt die Idee in mir, so etwas als Buch zu realisieren“, erklärt Birgit Ebbert.

Nun hat sie ihre Idee umgesetzt. Jeder Kurzkrimi in dem Buch ist in Stationen aufgeteilt, an denen die Ermittler neue Erkenntnisse gewinnen. Jede Station wird mit einem Foto dargestellt, damit die Leser sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild machen können und zu jeder Station gibt es ein Informationshäppchen, von denen manche auch für den einen oder anderen Hagener neu sein wird.

Einblicke in regionale Besonderheiten

„Ich fand die Idee faszinierend“, erklärt Petra Holtmann, Verlegerin des Ardenku-Verlags. „Die Mischung aus Informationen über viele bekannte und weniger bekannte Kleinode in der Stadt mit Kriminalgeschichten gibt es unseres Wissens so bisher noch nicht.“ Und für ein Novum ist die Verlegerin immer zu haben, das zeigt ihr Programm, das neben dem Hagen-Buch des Heimatbundes spannende Einblicke in regionale Besonderheiten gibt.

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An zwei Terminen liest Birgit Ebbert aus dem Buch, am 21. November ab 18.00 Uhr im Rahmen der Finissage der Jahresausstellung der Kooperative K, Karlstraße 23, und am 25. November um 11.00 Uhr im Thalia-Café. „Selbstverständlich lese ich an den Terminen verschiedene Geschichten“, verrät die Autorin, die Anregungen für weitere Mordstouren in Hagen auf der Internetseite www.mordstouren.de gerne entgegennimmt.

Birgit Ebbert: Mordstouren. Krimispaziergänge zum Lesen & Nachwandern. Ardenku 2017

 

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