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Vom Mädchen, das versucht, eine ganze Nacht wach zu bleiben, handelt das Theaterstück "sternenstaub". Foto: Klaus Lefebvre

Hagen. Das neue Format am Lutz „Kunst für die Kleinsten“ widmet seine Debüt-Produktion „sternenstaub“ (Uraufführung: 5. Mai, 11 Uhr, Lutz) den Geheimnissen der Nacht. Gemeinsam mit Musikerinnen des Philharmonischen Orchesters Hagen entwickelten Lutz-Leiterin Anja Schöne und Dramaturgin und Schauspielerin Anne Schröder eine augenzwinkernd poetische Geschichte rund um die Erlebnisse eines Mädchens, das versucht, eine ganze Nacht lang wachzubleiben. Mit Worten und Klängen, Bildern, Tanz, Licht und Objekten nehmen eine Schauspielerin und Musikerinnen die zusehenden Kinder mit in eine magische nächtliche Welt. Dazu hat Ausstatterin Sabine Kreiter einen wunderbar kindgerechten Bühnenraum entworfen. Die jungen Zuschauer sitzen auf bequemen Matten unmittelbar vor dem zentralen Bühnenelement – einem Teppich aus zahlreichen bunten Flicken.

In der Inszenierung von Anja Schöne spielen und musizieren Anne Schröder sowie jeweils zwei Musikerinnen, alternierend Natascha Akinschin / Magdalena Rozanska (Violine) und Almut Jungmann (Englischhorn) / Isabel Martin (Violoncello).

Der Vorstellungsbesuch wird für Kinder von 2-5 Jahren empfohlen, alle älteren Interessierten sind natürlich auch herzlich eingeladen.

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Mit freundlicher Unterstützung der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung und der Werner-Ruberg-Stiftung.

Weitere Vorstellungen: 7.5. (10 Uhr); 2.6. (11 Uhr), 4.6. (10 Uhr), 5.6. (10 Uhr)

Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder www.theaterhagen.de sowie an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777.

 

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