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Gregor Hengstermann, Radverkehrsplanung, Ingrid Klatte, Umweltberatung der Verbraucherzentrale Hagen, und Heidi Wenke, VCD-Hagen-Märkischer Kreis e.V., weisen auf die blauen Bänder als Erkennungsmerkmal hin. (Foto: Maximilian Gerhard/Stadt Hagen)

Hagen. Gemeinsames Fahrradfahren für ein besseres Klima und mehr Radverkehrsförderung: Nach der erfolgreichen Teilnahme in den vergangenen Jahren beteiligt sich die Stadt Hagen vom 15. Juni bis 5. Juli wieder an der Kampagne “STADTRADELN” des Klima-Bündnis, dem größten kommunalen Netzwerk zum Schutz des Weltklimas.

Anmeldungen sind weiterhin möglich. Am Samstag, 15. Juni, um 10 Uhr findet auf dem Friedrich-Ebert-Platz der jährliche Umwelttag statt, bei dem zugleich auch der Startschuss für das “STADTRADELN” fällt. Bei der Kampagne, die als Wettbewerb konzipiert ist, treten Kommunalpolitiker, Bürger, Schulen, Vereine und Unternehmen in Teams oder als Einzelpersonen in die Pedale. Beruflich wie privat sollen drei Wochen am Stück möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt werden.

Beitrag zum Klimaschutz

Ziel ist, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und ein Zeichen für vermehrte Radverkehrsförderung in der Heimatkommune zu setzen. Um die Teilnahme an der Aktion deutlich zu machen und ein gemeinsames Erkennungszeichen zu haben, werden alle Radler gebeten, ein blaues Band am eigenen Fahrrad zu befestigen.



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Online-Radkalender

Während des Aktionszeitraums tragen die Teilnehmenden ihre geradelten Kilometer dann über einen Online-Radelkalender ein, sodass auch ein Vergleich zu anderen Kommunen und Teams möglich ist und für zusätzliche Motivation sorgt. Zudem sind an den Infotheken im Rathaus I und II, im Rathaus Hohenlimburg sowie in der Verbraucherzentrale Hagen Kilometererfassungsbögen erhältlich. Unter allen Teilnehmern der Aktion “STADTRADELN” verlost Zweirad Trimborn ein Trekkingrad (im Wert von 600 bis 700 Euro) sowie vier Gutscheine für eine Inspektion eines Pedelecs oder Fahrrades (für jeweils 60 Euro).

Im Rahmen des Umwelttages lassen sich zudem auf einer Carrerabahn – deren Strom durch Muskelkraft produziert wird – Preise der Volme Galerie wie zum Beispiel Einkaufsgutscheine im Wert bis zu 50 Euro erradeln. Während der Kampagne und auch darüber hinaus können Radfahrer ebenso die Online-Meldeplattform “RADar” nutzen.

Gefährliche Stellen über eine App melden

Über die “STADTRADELN-App” gibt es die Möglichkeit, der Stadt Hagen störende oder gefährliche Stellen auf Radwegen zu nennen. Mehr Informationen zur Aktion und zur möglichen eigenen Teilnahme gibt es unter www.stadtradeln.de sowie bei Petra Leng unter Telefon 02331/207-3161 und Gregor Hengstermann unter Telefon 02331/207-3159 aus dem Bereich Radverkehrsplanung der Stadt Hagen.

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