TEILEN
Als Glücksboten fungierten Sigrid Schröder und Björn Jäger. Dieser delegierte seine Aufgabe an seine Tochter Elise, die nach anfänglichem Zögern immer beherzter in die Lostrommel griff. Links Sabine Isenberg vom Büro Pesch Partner und Heike Müller, FD Stadtplanung, die das Verfahren betreuen Foto: Ina Schauer

Lüdenscheid. (PSL) Im Lüdenscheider Altstadtbüro wurde jetzt entschieden, welche Planungsbüros ihre Ideen zur Neugestaltung der Wilhelmstraße und Altstadt einreichen dürfen. Insgesamt hatten sich 41 Landschaftsarchitekten und Stadtplaner um die Aufgabe beworben. Alle Bewerber hatten nachgewiesen, in der Vergangenheit eine ähnliche Aufgabe bereits gestemmt zu haben.

Drei der insgesamt 16 vorgesehenen Teilnehmer wurden im Vorfeld gesetzt, so dass noch 13 Büros aus der „Lostrommel“ gezogen werden mussten. Einziger ausländischer Teilnehmer wird ein Büro aus Wien sein.

Unter den deutschen Teilnehmern sind Büros aus München, Berlin, Stuttgart, aber auch Köln und Bochum. Schon in der kommenden Woche werden sich die Planer vor Ort einen Eindruck verschaffen, um dann bis Ende März an ihren Entwürfen zu arbeiten.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here