Frisch überarbeitete Fassade an der Luisenstraße 19. Foto: Michael Schepp

Lüdenscheid. (PSL) Gleich mehrere historische Gebäudeansichten in der Lüdenscheider Altstadt wurden seit dem Sommer im Rahmen des Fassaden- und Hofflächenprogramms mit Mitteln der Städtebauförderung aufwändig saniert. Insgesamt 30 Fassaden wurden nun seit Beginn der Maßnahme 2016 überarbeitet und restauriert, elf davon sind Denkmäler. Die Fördersumme betrug insgesamt 269.000 Euro. Herausgekommen sind dabei prächtige Ansichten vergangener Baukunst in neuem Licht.

Die aktuell sanierten Fassaden befinden sich an der Luisenstraße 7, Luisenstraße 19 (Altstadtbüro), am Graf-Engelbert-Platz 10 (Friseur Bubert), Graf-Engelbert-Platz 5 (Restaurant Palia Poli), Kirchplatz 24 (Bar Lönneberga) und an der Hochstraße 3 (Juwelier Gabler).

Sechs weitere Maßnahmen geplant

18 verschiedene Malerunternehmen, diverse Gerüstbauer, Dachdecker, Stukkateure und Fensterbauer – vornehmlich aus dem heimischen Raum – waren dabei tätig und kümmerten sich um die in die Jahre gekommenen Fassaden. Vier weitere Altstadt-Gebäude sind momentan noch eingerüstet und in Arbeit. Sie sollen in Kürze fertiggestellt werden. Geplant ist, dass sechs weitere Maßnahmen, die bereits beantragt sind, noch im nächsten Jahr bewilligt und ausgeführt werden.

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Wenn das Programm im kommenden Sommer ausläuft, haben voraussichtlich 40 historische Gebäude innerhalb von fünf Jahren von der Förderung profitiert und die Altstadt ist im Zuge der Aktion wieder ein Stück attraktiver und sehenswerter geworden.

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