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Auf der Internetseite www.suchthilfe-hagen.de finden Betroffene, Angehörige und sonstige Interessierte das passende Angebot und die jeweiligen Ansprechpartner. Foto: Stadt Hagen

Hagen. Die AG Sucht hat in Hagen eine lange Tradition. Direkt nach dem Ende des 2. Weltkrieges, im Jahr 1946, wurde die „Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Suchtgefahren“ gegründet. Bis heute ist es den Vertretern der AG wichtig, die Informationen über bestehende Angebote zeitgemäß zu vermitteln. Mit Förderung einer Krankenkasse ist es gelungen, einen eigenen Internetauftritt zu erstellen. Dieser ist ab Freitag, 16. März, unter www.suchthilfe-hagen.de zu erreichen. Hier finden Betroffene, Angehörige und sonstige Interessierte mit wenigen Klicks das passende Angebot und die jeweiligen Ansprechpartner.

Informationen über neue Angebote

Seit dem Jahr 2012 finden vier Mal im Jahr Sitzungen statt. Die Zahl der Teilnehmer an den Sitzungen hat sich stetig weiterentwickelt. Zumeist kommen circa 25 Teilnehmer zusammen, die sich mit dem Thema Suchterkrankungen auseinandersetzen. Es geht um Wissensvermittlung und Vorstellung neuer Angebote. So ist es häufig gelungen, Referenten zu Fachthemen zu gewinnen, um sich intensiver mit einzelnen Themen auseinandersetzen zu können.

Austausch mit Jobcenter

Bei den Treffen besteht die Möglichkeit eines intensiven Austausches von Akteuren aus der Selbsthilfe und den professionellen Mitarbeitern aus ambulanten und stationären Angeboten und aus den Bereichen Arbeit und Beschäftigung, wie zum Beispiel dem Jobcenter. Die Vorsitzende der AG Sucht ist derzeit Nicole Weixel. Die Geschäftsführung liegt beim Gesundheitsamt der Stadt Hagen. 19 Institutionen sind Mitglied, wobei keine Mitgliedsbeiträge erhoben werden.
Bei Fragen oder Anregungen zur Arbeitsgemeinschaft Sucht wenden sich Interessierte an Friedrich Schmidt vom Gesundheitsamt der Stadt Hagen unter Telefon 02331/207-3554.

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