Der AfA-Vorstand mit der Hagener SPD-Partei- und Fraktionsspitze (v.l.: Ilka Siegwarth, Claus Rudel, Dagmar Beyer, Mark Krippner, Thomas Köhler, Günter Brandau, Andreas Kroll, Pierre René Rohleder und Timo Schisanowski).

Hagen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD Hagen hat in der AfA Unterbezirksversammlung Anfang März Claus Rudel einstimmig als Vorsitzenden bestätigt. Der 49-jährige Betriebsrat steht seit 2011 an der Hagener AfA-Spitze. In den neuen Vorstand wurden darüber hinaus gewählt: Ilka Siegwarth und Andreas Kroll  als stellvertretende Vorsitzende sowie die BeistzerInnen Dagmar Beyer, Ralf Bühren, Günter Brandau, Ulrich Häßner, Thomas Köhler und Pierre René Rohleder.

Die Wahlen fanden erstmals in der Vollversammlung der AfA-Mitglieder statt. Bislang galt  das Delegiertenprinzip. Diese Statutenreform hatte im vergangenen Jahr der Hagener SPD-Unterbezirk auf den Weg gebracht, so die Information der Sozialdemokraten. Claus Rudel: „Die Vollversammlung eröffnet jedem interessierten AfA-Mitglied die Chance sich aktiv in unserer Arbeitsgemeinschaft einzubringen und der AfA sich personell noch breiter aufzustellen. Kurzum: ein Gewinn für alle.“ Der AfA-Vorsitzende und Hagens SPD-Parteichef Timo Schisanowski waren sehr zufrieden mit der guten Resonanz auf mehr Basisdemokratie. 60 Mitglieder folgten der Einladung des AfA-Unterbezirks.

Mit zwei Resolutionen für die Wiederherstellung der paritätischen Finanzierung in der Krankenversicherung und gegen den Missbrauch der Leih- und Zeitarbeit steckte die AfA in der SPD Hagen auch ihren inhaltlichen Kurs ab für mehr „Gute Arbeit“ und soziale Gerechtigkeit.

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