IIm Märkischen Kreis hat es bislang 91.224 Schutzimpfungen gegen das Coronavirus gegeben, davon 22.719 Zweitimpfungen (Stand: 13. April, 0 Uhr). Symbolfoto: Mathis Schneider / Märkischer Kreis

Märkischer Kreis. (pmk) Im Märkischen Kreis hat es bislang 91.224 Schutzimpfungen gegen das Coronavirus gegeben, davon 22.719 Zweitimpfungen (Stand: 13. April, 0 Uhr). 6.000 zusätzliche Impfungen erfolgen am Samstag, 17. April, über niedergelassene Ärzte. Geimpft werden chronisch kranke Menschen der Altersklasse 60plus. Eine Terminvereinbarung ist nicht möglich!

Die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus im Kreis nehmen – abhängig von der zur Verfügung stehenden Impfstoffmenge – Fahrt auf. In den Impfstellen in Lüdenscheid und Iserlohn gibt es in der Spitze bis zu 2.100 Impfungen am Tag, davon in Iserlohn bis zu 500 täglich. Darüber hinaus sind mobile Teams weiterhin in Einrichtungen unterwegs und auch über die Hausärzte erfolgen bereits Impfungen.

Impfaktionstag

Einen Impfaktionstag wird es am kommenden Samstag, 17. April, geben. Das Leitungsteam des Impfzentrums stellt niedergelassenen Ärzten im Kreis, die ihre Bereitschaft signalisiert und ihren Bedarf angemeldet haben, Impfstoff des Unternehmens AstraZeneca zur Verfügung. Die Lieferung erfolgt ab Donnerstag mit Unterstützung der Feuerwehren. 45 niedergelassene Arztpraxen werden sich an der Impfaktion beteiligen. Geimpft werden vorwiegend chronisch kranke Menschen der Altersklasse 60plus mit dem Impfstoff AstraZeneca. Insgesamt 6.000 weitere Impfungen sollen so an diesem Tag über die Bühne gehen.

45 niedergelassene Ärzte machen mit

“Das ist eine tolle Möglichkeit, den Impfprozess bei uns im Kreis weiter anzukurbeln”, sagt Dr. Gregor Schmitz, ärztlicher Leiter des Impfzentrums. “Es ist klasse, dass sich 45 niedergelassene Ärzte der Aktion anschließen. Bei der sogenannten Osteraktion der Landesregierung, bei der ca. 380.000 Impfdosen des Herstellers von AstraZeneca zur Verfügung gestellt wurden, ist das Kontingent für den Märkischen Kreis von den Bürgern nicht vollständig abgerufen worden. Dieses Impfstoffkontingent stellen wir jetzt den niedergelassenen Ärzten zur Verfügung, damit sie es ortsnah an ihre Patienten verimpfen können. Wichtig: Eine zentrale Terminvereinbarung gibt es nicht! Die niedergelassenen Ärzte werden ihre Patienten selber unterrichten und informieren. Nach den ersten Rückmeldungen aus den Praxen sind viele Termine bereits vergeben.”

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