Die Sternsinger sangen in diesem Jahr im Lüdenscheider Ratssaal. Foto: Sven Prillwitz

Lüdenscheid. (PSL) Bürgermeister Dieter Dzewas hat am Donnerstag, 3. Januar, rund 50 Kinder und Jugendliche zum traditionellen Sternsinger-Empfang im Rathaus begrüßt.

„Geld ist nicht das Wichtigste, aber wenn das Geld fehlt, wird es schwierig“, sagte Dzewas. Damit spielte der Bürgermeister auf den Hintergrund der Sternsinger-Aktion an, mit der jährlich weltweit Geld für Kinder in Armut gesammelt wird. Dzewas bedankte sich im Namen der Stadt bei den Kindern und Jugendlichen für ihr Engagement – auch finanziell.



Dann sangen die Sternsinger im Ratssaal „Stern über Bethlehem“. Den Segen für dieses Jahr („20*C+M+B+19“) brachte ein Mädchen anschließend an einer Säule im Bürgerforum an. Ein weiteres Dankeschön der Stadt und des Stadtmarketings folgte dem offiziellen Teil: Alle Sternsinger durften die Eisbahn auf dem Rathausplatz kostenlos nutzen.

Beim Drei-Königs-Singen in diesem Jahr liegt der Fokus auf Kindern mit Behinderung, von denen es weltweit etwa 165 Millionen gibt – vor allem in armen Nationen. Als Beispiel-Land für 2019 wurde Peru ausgewählt; exemplarisch wird ein Kirchenprojekt in der Hauptstadt Lima vorgestellt. Das Motto der diesjährigen Sternsinger-Aktion lautet „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“.

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