Die Kreuzkirche am Mathagen wurde am 21. März bei einem letzten feierlichen Gottesdienst entwidmet. Foto: Martin Büdenbender

Schalksmühle. Die Kreuzkirche in Schalksmühle soll sich zum Kultur-, Bildungs- und Begegnungszentrum weiterentwickeln.  Jetzt fließt auch das Geld. Wie die Bezirksregierung Arnsberg heute (21. April) mitteilte, erhält die Gemeinde Schalksmühle nun den erwarteten Förderbescheid über 450.000 Euro aus dem Programm „Dritte Orte“.

Die ehemalige evangelische Kirche wurde bereits für klassische Konzerte genutzt. Jetzt soll aus dem Gebäude ein vielfältiger und gemütlicher Ort der Begegnung und Kultur samt gastronomischem Bereich werden. Die Angebote von Volkshochschule und Musikschule werden in die Kreuzkirche verlegt und mit neuen Formaten kombiniert. Auch die örtlichen Vereine können die neuen Räumlichkeiten nutzen.
Das Fördergeld für die Maßnahme stammt aus dem Landesprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW. Ziel des zweistufigen Förderverfahrens ist es, neue kulturelle Anlaufstellen im ländlichen Raum zu schaffen. Im ersten Schritt wurde die Entwicklung neuer konzeptioneller Ansätze für die kulturelle Infrastruktur gefördert, jetzt wird die Umsetzung finanziell unterstützt.



Das Projekt „Umnutzung Kreuzkirche zu einem Kultur-, Bildungs- und Begegnungszentrum“ in Schalksmühle wurde bereits in der Konzeptphase gefördert und ist nun eines der 26 Projekte in NRW, die in der Umsetzungsphase gefördert werden.

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