Foto: Bernhard Schlütter

Plettenberg. Das 40. PleWo-Stadtfest geht als ein herausragendes in die Geschichte ein. Aus mehreren Gründen: erstmals im Mai gefeiert, letztmals von Barbara Benner organisiert, makelloses Frühlingswetter. Weitere Gründe wird jede/r Besucher/in für sich persönlich erlebt haben.

Sympathische Schwaben vom Plettenberg

Beim Freibierfassanstich am Sonntagmittag (6. Mai) dankte Bürgermeister Ulrich Schulte seiner Kulturbüroleiterin Barbara Benner, die am Ende dieses Jahres in Ruhestand geht und damit zum letzten Mal für das Stadtfest verantwortlich zeichnete, mit einem Blumenstrauß. Dazu spielte noch einmal die Stammtischmusig des Gasthofs Zum Plettenberg in Schömberg auf. Die Musikanten und ihre vielköpfige Fanschar aus Schwaben haben mit ihrer sympathischen und herzlichen Art viele Freunde in Plettenberg gewonnen.

Foto: Bernhard Schlütter

Am Sonntagnachmittag hatten viele Geschäfte in der Innenstadt geöffnet und es promenierten zahlreiche Menschen durch die Wilhelmstraße. Sie besuchten auch den Kunsthandwerkermarkt an der Christuskirche und die Schmiedevorführungen vor dem Heimathaus. Vor dem Rathaus fanden sich etliche schmucke Fahrzeuge zum Oldtimer-Frühschoppen der MSF Plettenberg ein.

Griechisch-ipirotische Tänze

Auf dem Alten Markt unterhielt die Partyband Meilenstein die Zuhörer, die sich auf den Bänken unterm Stephansdachstuhl vom PleWo-Bummel ausruhten und erfrischten. Alle Plätze besetzt waren bei der Modenschau und den Vorführungen der Tanzgruppen des Griechisch-Ipirotischen Vereins, die den Abschluss des denkwürdigen 40. PleWo-Stadtfestes bildeten.

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