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Unter den geschlossenen Betriebe waren auch Massagestudios. Foto: Jürgen Rübig/pixabay.com

Hagen. Seit vergangener Woche gelten im Hagener Stadtgebiet aufgrund der Coronapandemie besondere Regelungen zur Schließung von Einzelhandel und Restaurants. Wie die Stadt Hagen mitteilt, hat das Hagener Ordnungsamt mit verstärkten Einsatzkräften zahlreiche Betriebe am Wochenende bezüglich der Einhaltung der Regeln kontrolliert. Rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren im gesamten Hagener Stadtgebiet unterwegs: Allein am Samstag wurden 300 Platzverweise erteilt, 50 Gewerbeobjekte wie Nagelstudios, Massagestudios oder Geschäfte für Hochzeitsmode mussten geschlossen und teilweise versiegelt werden.

In zehn Fällen kam es zur Anzeige einer Ordnungswidrigkeit. Der Inhaber einer Imbissbude in Altenhagen musste tief in die Tasche greifen: Da er sich trotz wiederholter Aufforderung nicht an die beschränkten Öffnungszeiten gehalten hatte, erhob das Ordnungsamt ein Bußgeld von 500 Euro gegen ihn. Auch in den nächsten Tagen hält das Ordnungsamt der Stadt Hagen den Kontrolldruck aufrecht – besonders mit Inkrafttreten der neuen Allgemeinverfügung.



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