Start Heitmanns Musikecke 200 Worte über Sara Sommerfeldt und „Herz aus Glas“

200 Worte über Sara Sommerfeldt und „Herz aus Glas“

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Ach, was ist das schön. Es ist Sommer, vielfach herrscht gutes Wetter. Der laue Sommerwind, der in diesem Jahr auch mal eine Steife Brise sein kann, weht einem um die Nase. Man sitzt auf dem Balkon oder Terrasse und lässt sich von feiner Musik berieseln. Dieses Bild eben entsprechend musikalisch zu untermalen, dazu eignet sich in besonderem Maße das Debütalbum „Herz aus Glas“ von Sara Sommerfeldt.

Zehn kleine Geschichten sind es, die sie erzählt, die musikalisch fast ein wenig anlehnend an Nancy Sinatra sind. Die Themen und Inhalte sind nicht neu. Wie auch? Irgendwann sind Themen erschöpft. So stehen auch hier Liebe, Eifersucht, Suche und gebrochene Herzen im Vordergrund. Und dennoch: Traurig wird man nicht. Im Gegenteil. Sie trägt die Lieder derart getragen, poetisch, liebevoll und mit dem Klang einer klaren und dennoch zerbrechlich scheinenden Stimme vor, dass man ihr jedes Wort abnimmt, welches sie singt und man bleibt dennoch in gewisser Leichtigkeit.

Eigentlich kann man jedes der zehn Lieder anführen, um die Schönheit dessen zu beschreiben. Es ist aber müßig. Sinn macht es, sich schlichtweg das ganze Album anzuhören und auf „Die Fee“ zu warten. Das letzte Stück. Das Tophighlight. Viel Spaß beim Genießen der Scheibe und des Sommers.



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Favoriten: Gegengift, Herz aus Glas, Die Fee

Für Freunde von: Anna Depenbusch, Annett Louisan, Johannes Oerding

Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen

zu Hause:  https://www.sarasommerfeldt.com/

Bewertung: 9 von 10 Punkte

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