Start Heitmanns Musikecke 200 Worte über Lustfinger und “Es gibt nichts zu bereuen”

200 Worte über Lustfinger und “Es gibt nichts zu bereuen”

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Knapp 40 Jahre gibt es nunmehr die alten Haudegen von Lustfinger. Gerne werden sie als eine der ältesten Punkbands Deutschlands bezeichnet. Dementsprechend pflastern einige Alben ihren Weg und auch das Personal wurde regelmäßig punktuell ausgetauscht. Lediglich Tom Fock ist von der Gründungsformation noch am Start. Nunmehr haben sie ihr elftes Album “Es gibt nichts zu bereuen” in die Regale gestellt.

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Erste Erkenntnis ist, dass es womöglich nichts zu bereuen gibt, aber auch nichts Neues. Denn Lustfinger kommen daher wie eh und je. Und genau das erwartet der geneigte Hörer auch. Nach so langer Zeit erfindet sich niemand mehr neu, das ist auch gar nicht nötig. Die Jungs musizieren einfach und wild drauf los, so wie man es von ihnen gewohnt ist.

13 Stücke geben sich auf dieser wilden Fahrt die Klinke in die Hand. Und natürlich sind das nicht ausnahmslos Highlights. Erwartet aber auch niemand. Der Fan des guten alten deutschen Punkrock fühlt sich mit dieser Scheibe auf jeden Fall gut unterhalten. Stücke wie “Wir feiern unseren Untergang”, “Gegen die Schwerkraft”, “Wir sehen uns” oder “Lass mich los” gehören sicher zu den herausragenden.

So trifft dann der Kauf des Albums letztlich auch den Namen desselben: Es gibt nichts zu bereuen.

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Favoriten: Unser Weg, Wir sehen uns, Lass mich los
Für Freunde von: Extrabreit, Unantastbar, Normahl
Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen
zu Hause: https://lustfinger.com/site/
Bewertung: 8 von 10 Punkte

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