Start Heitmanns Musikecke 200 Worte über Lordi und „Killection“

200 Worte über Lordi und „Killection“

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Die Monsterrocker aus Finnland, die dank ihres kostümierten Auftrittes mitunter durchaus furchteinflößend daherkommen, haben ihr inzwischen zehntes Studioalbum auf den Weg gebracht. „Killection“ heißt das elf Stücke, dazu vier weitere Einleitungstrailer, umfassende gute Stück, welches nahtlos an die bisherigen Scheiben anschließt.

Stilistisch breit gefächert stellen sich die Finnen mit diesem Album auf. Das erfrischt. Zudem bin ich ein Fan des Glam-Rock bzw. dem, was davon heutzutage so übrig geblieben ist. Und hieran erinnert das eine oder andere Stück durchaus. Darüber hinaus darf nicht unerwähnt bleiben, dass das Ganze in Form einer Radiosendung zum Besten gegeben wird, daher auch die vier einleitenden Stücke. Das ist mal etwas Neues und sorgt inhaltlich für reichlich Spaß.

Was letztlich die Stücke angeht, gibt es durchaus hier und dort mal eines, welches nicht unbedingt den zügellosen Enthusiasmus auslöst. Dennoch sind auch diese hörbar und verleiten dazu, bei der Platte zu bleiben. Als stärkste kommen definitiv „Like a bee to the honey“, „Blow my fuse“, „I dug a hole in the yard for you“ und „Up to no good“ daher. Lordi bleiben sich treu, zeigen sich aber frischer als zuvor.



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Das macht das Album äußerst charmant. Auch hiermit vertreten sie ihr finnisches Heimatland mal wieder sehr würdevoll.

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Favoriten: Like a bee to the honey, Blow my fuse, Up to no good

Für Freunde von: Almanac, Rage, Gotthard

Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen.

zu Hause: https://www.lordi.fi/

Bewertung: 7 Punkte von 10

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