Start Heitmanns Musikecke 200 Worte über Jen Dale und „Closer distance”

200 Worte über Jen Dale und „Closer distance”

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Der Sommer kommt nicht nur, er ist größtenteils und landesweit schon da. Mit ihm Jen Dale, die ihr Album „Closer distance“ veröffentlicht hat. Oh je, wieder eine Newcomerin, gecastet in einer dieser schrecklichen Castingsshows, hier „The voice of Germany“. Stimmt. Aber nur zum Teil. Denn das negativ behaftete „Oh je“ zu Beginn des Satzes ist völlig unangebracht. Nicht umsonst begeisterte sie in der Show mit dem Stück der Imagine Dragons „Demons“.

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Die Klarheit ihrer Stimme, die dennoch einen Hauch von Esprit, Kindlichkeit und Humor in sich birgt und dabei dennoch so verletzlich und doch ausdrucksstark klingt, bleibt einem schnell im Ohr hängen. Denn allein der Opener „All i wanna be“ öffnet den Weg zur Seele und passt ideal zum eingangs beschriebenen Sommer. Das ist leicht, unbeschwert, direkt und macht gute Laune. Man fragt sich heute noch, warum sie damals bei der Castingshow so früh gescheitert ist. Oder war vielleicht die Zeit einfach noch nicht reif?

Sei´s drum. Weitere Stücke wie „Lean“, „Where you´ll find me“, „Which way to go“ oder „Million miles away“ haben es mir besonders angetan.

Das ist rundum so richtig schön und so ein idealer Begleiter für den Balkon, einem Gläschen Wein und dem Seele baumeln lassen.

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Favoriten: Lean, Which way to go, Million miles away

Für Freunde von: Rihanna, Alannah Miles,

Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen

zu Hause:  http://jendalemusic.com/

Bewertung: 8 von 10 Punkte

 

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