Start Heitmanns Musikecke 200 Worte über Hey Jetman und „I go out“

200 Worte über Hey Jetman und „I go out“

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Grenzen zwischen Rock, Pop, Gitarrenpop, Grunge und ich weiß nicht was, sind ja heutzutage häufig fließend. Viele Bands lassen sich nicht mehr klassisch kategorisieren. Dies ist bei Hey Jetman anders. Das ist eben klassischer Pop, der in seiner ursprünglichen Form alle Facetten dieses Genres bedient.
Martin Krümmling ist der Kopf der Mannschaft, der als Schlagzeuger und als Komponist der Band tätig ist. „I go out“ ist das Debütalbum der Berliner, welches sich in der Reihe der beiden vorab erschienenen Singles anschließt.
Auf dem ganzen Album ist kein Stück, welches den Hörer spontan völlig aus den Schuhen haut. Vielleicht ist es sogar genau das, was diesen Longplayer ausmacht. Stück für Stück wartet man gespannt auf das Nächste und wie die Band dieses dann wohl musikalisch verpackt. Und ehe man sich versieht ist es einmal komplett durchgelaufen. Spätestens dann merkt man, wie kurzweilig, gut unterhaltend und ausgefeilt arrangiert das Ganze nun war. Pop im klassischen Sinn, der gute Laune macht und auch einen Gedanken an die guten alten 80er zulässt, dabei aber auch hier und da rockiger werdend. Einfach klasse.

Für Newcomer ist der erste Schritt im Musikgeschäft immer ein ganz mutiger. Der von Hey Jetman hat sich auf jeden Fall gelohnt.

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Favoriten: Tinder and tears, Monday people, Travelling

Für Freunde von: Fury in the Slaughterhouse, A-HA, Staubkind

Veröffentlichung: Das Album erscheint am 02.02.2018

zu Hause:  https://www.heyjetman.com/music

Bewertung: 9 von 10 Punkte

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