Start Heitmanns Musikecke 200 Worte über Fighter V und „Fighter“

200 Worte über Fighter V und „Fighter“

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Die Zeiten des Adult Orientated Rock (AOR) sind eigentlich vorbei, so glaubt man jedenfalls. Klar ist die ältere Generation eine treue Anhängerschaft der von ihnen bevorzugten Bands, dennoch fällt es in der inzwischen sehr breit aufgestellten Musiklandschaft mit diversen Stilrichtungen schwer, jüngeres Publikum hierfür zu begeistern.

Mag auch sein, dass die Schatten, die die Bands in den 80ern wie Europe oder Bon Jovi geworfen haben schlichtweg recht lang sind. Trotz diesem allem erfährt man aber derzeit das Gefühl einer kleinen Renaissance. Eine junge Band, die ihr Debüt in diese Richtung gibt sind „Fighter V“ aus der Schweiz. Sie treten in die beschriebenen Fußstapfen. Und das machen sie ziemlich ordentlich. Natürlich werden die Kritiker sofort aufschreien und stilistischnichts Neues feststellen. Ich glaube, so soll es sein. Dennoch ist es mal wieder erfrischend einen neuen Sound, neue Stücke, neue Riffs zu hören und sich hierbei trotz allem gedanklich ein paar Jahrzehnte zurückfallen zu lassen.

Direkt das erste Stück „Dangerous“ klingt altbekannt und ist mit allen Zutaten des Glamrock angereichert und macht Appetit auf mehr. Und so bleibt es beim ganzen Album. Selbst eine typische Ballade mit „Save your love form me“ fehlt nicht.



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AOR-Fans sollten auf jeden Fall hier mal hereinhören.

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Favoriten: Heat of the city, Fighter, Into the night

Für Freunde von: Europe, Slade, Steel Panther

Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen

zu Hause: https://www.fighter-v.com/

Bewertung: 8 von 10 Punkte

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