Start Heitmanns Musikecke 200 Worte über Anton van Doornmalen und „Einfach ich“

200 Worte über Anton van Doornmalen und „Einfach ich“

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Sänger, Liedermacher, Folkmusikant. Das sind alles Attribute, die auf Anton van Doornmalen zutreffen. Wahrscheinlich haben die meisten noch nie etwas von ihm gehört. Vornehmlich denkt man bei diesem Genre auch eher an Georg Danzer, Reinhard May oder Klaus Hoffmann. Und bei dem Namen denkt man in erster Linie, wenn überhaupt, am ehesten noch an Herman van Veen. Und diesen Anton van Doornmalen findet man, zumindest derzeit noch nicht, nicht einmal auf Wikipedia.

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Was soll also das Ganze? Ganz einfach: Bei Anton van Doornmalen sprechen wir über einen Sänger, der es tatsächlich noch schafft, den Zuhörer anzusprechen und mitzunehmen. Feinsinnige, scharfe, lustige, eindringliche oder bewegende Texte korrespondieren mit einer einfachen musikalischen Untermalung, die in sich geschlossen ein absolut rundes Bild darstellen.  Man könnte es auch als Gute-Laune-Musik bezeichnen, denn auch wenn die eine oder andere Textzeile vielleicht doch mal nicht ganz so fröhlich daherkommt, bleibt immer das Augenzwinkern und ein Lächeln auf den Lippen übrig. Das liegt auch an dem ausgeprägtem Akzent, der immer eine vordergründige Rolle spielt.

Man muss sich Zeit nehmen, dieses Doppel-Album mit 24 Liedern zu hören. Die hört man auch nicht auf dem Weg nach Wacken. Wichtig ist aber, dass man sie hört. Sie sind es wert.

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Favoriten: Opa kommst du, Sag mir, Das Glück

Für Freunde von: Herman van Veen, Dendemann, Klaus Lage

Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen

zu Hause:  https://avdmusic.com/

Bewertung: 8 von 10 Punkte

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