Wolfgang Jörg und seine Frau Andrea nach der Nominierung bei der Vertreterversammlung, die vom SPD-Chef und Bundestagskandidaten Timo Schisanowski geleitet wurde. Foto: SPD Hagen

Hagen. Starker Rückenwind für Wolfgang Jörg. Der Hagener Landtagabgeordnete ist mit überzeugender Mehrheit erneut zum Kandidaten für den Landtag gewählt worden. Bei der Vertreterversammlung am Montag im Ricarda-Huch-Gymnasium stimmten 14 Genossinnen und Genossen dafür, dass Wolfgang Jörg bei der Landtagswahl 2022 im Wahlkreis 103 antritt, es gab zwei Nein-Stimmen und eine Enthaltung.

Die Genossinnen und Genossen kennen ihren Vertreter in Düsseldorf. Einmal mehr machte Wolfgang Jörg deutlich, dass die schwarze-gelbe Landesregierung schlechte Politik macht. Das Land lasse die Kommunen im Regen stehen. Allein der Stärkungspakt des Bundes leiste die nötige Unterstützung. Schlechte Noten gab er der Schulpolitik. Von Weitsicht und verlässlichen Perspektiven keine Spur.

Gleiches gelte für Jugend- und Familienpolitik, erklärte der Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend. Nicht zuletzt könne man sich auf den Ministerpräsidenten nicht verlassen. Der habe ja auch bekanntermaßen Klausuren seiner Studenten verschludert und dann mit Fantasienoten bewertet.

Wolfgang Jörg versprach, dass er sich mit aller Kraft für einen Regierungswechsel in Düsseldorf einsetzen werde und appellierte an die Delegierten und an alle Bürgerinnen und Bürger, ihn dabei zu unterstützen. Zugleich rief er sie dazu zu auf, für Timo Schisanowski, der für den Bundestag kandidiert, zu kämpfen.

 

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