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Foto: Schlütter


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Plettenberg. Die 1. Weihnachtsparty in der Schützenhalle im Wieden, ausgerichtet von der PSG (Plettenberger Schützengesellschaft), erwies sich als absoluter Volltreffer. Viele Stimmen äußerten sich ausgenommen positiv.

Die Idee des PSG-Vorstands, kleineren Unternehmen, Handwerksbetrieben, Kanzleien, Praxen, Apotheken, Frieseur-und Einzelhandelsbetrieben, Unternehmens- und Dienstleistungsabteilungen, aber auch kleineren Vereinen und Klubs eine Plattform für eine Weihnachtsfeier zu bieten, wurde dankbar angenommen.

Logistisch war es geradezu eine Meisterleistung, über 600 Personen in kurzer Zeit zu bewirten. Das Catering übernahm der Partyservice der Metzgerei Jedowski aus Balve, der mit vielen Mitarbeitern für einen reibungslosen Ablauf am Buffet und ausreichend Nachschub sorgte. Zwei identische Buffets waren aufgebaut, sodass die Wartenden in den Schlangen nicht allzu lange anstehen mussten. Für die Versorgung mit Getränken sorgten Michael Nagel und seine Kellnermannschaft.



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Foto: Schlütter

Das Organisationsteam der PSG hatte eigenhändig die Halle opulent weihnachtlich festlich geschmückt. Das Ambiente war stimmig. An einer Weihnachtshütte am Eingang begrüßte man die Gäste mit aromatischem Glühwein, der die Kälte aus den Körpern vertrieb. PSG-Vorsitzender Thomas Knappe freute sich über mehr als 600 Gäste; die Weihnachtsparty in der Schützenhalle war. Die versprochene Überraschung entpuppte sich als Auftritt der Komikerin „Hettwich vom Himmelsberg“. Diese eingangs ihrer Vorstellung: „Mehr gab das Budget nicht her, als eine aus Attendorn zu verpflichten.“ Und so wurde natürlich auch das Verhältnis zwischen Attendorn und Plettenberg u.a. zum Thema gemacht. Leider zog sich der Auftritt der Komikerin für so eine Veranstaltung für den Geschmack einiger Gäste etwas zu sehr in die Länge. Ein weiterer Nachteil war die nicht ausreichende Lautsprecherausrichtung, so dass nur die Gäste in unmittelbarer Nähe zur Hettwich alles gut verstehen konnten. Dementsprechend hoch war der Geräuschepegel in der Halle.

DJ Dom (Dominik Heisler) sorgte anschließend mit Partyhits dafür, dass die Tanzfläche immer gut gefüllt war. Getanzt wurde eigentlich überall, wo gerade Platz war. Mit Stehtischen auf dem Parkett wurden die starren Tischreihen schnell aufgelockert und boten Gelegenheit für so manches Schwätzchen und firmenübergreifende Kontaktaufnahme zwischen den Gästen. Eine Wiederholung dieser gelungenen Veranstaltung steht für 2019 bereits fest im Kalender der PSG.

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