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Foto: privat


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Plettenberg. Restlos ausverkauft war die 1. Blacklight-Party in der Oesterhalle am vergangenen Samstag (29. März). Die Verantwortlichen Andrea Saladdino (Schützenverein Oestertal) sowie Tim Ihne und Hassan Ketchum von der Abiturjahrgangsstufe des Albert-Schweitzer-Gymnasiums waren mehr als begeistert.

„Zwei Tage vor der Veranstaltung waren sämtliche 400 Vorverkaufskarten vergriffen“, berichtet Saladdino. An der Abendkasse waren noch 140 Karten erhältlich. Der Ansturm im Eingangsbereich war anfangs schwierig, doch Andrea Salladdino erläuterte mit einem freundlichen Lächeln, dass die Sicherheit vorgeht und die Zeit investiert werden muss um die Muttizettel und die verschiedenen Einlassbändchen zu kontrollieren.

Schminke, Kleidung und Gläser strahlen im UV-Licht

Das junge Publikum tummelte sich auf der Tanzfläche. Für die Musik sorgte DJ Niklas Zabel aus Lüdenscheid, Licht und Technik kamen von Esta Loca Entertainment. Die zahlreichen geschminkten Besucher kamen unter dem UV-Licht gut zur Geltung. Die Jugendlichen machten die Veranstaltung durch ihre zum Motto passenden Outfits zu einem großen Erfolg. Zudem gab es Shotgläser und Cocktailbecher, die im UV-Licht erstrahlten.



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Sicherheitskonzept aufgegangen

„Auch unser Sicherheitskonzept ist aufgegangen“, freut sich Andrea Saladdino. Die Zufahrtstraße zur Oesterhalle war abgesperrt worden und die Besucher wurden über die Brücke von der Oestertalstraße geleitet. Durch eine großflächige Umzäunung wurde verhindert, dass das Umfeld vermüllt wurde. „Der Sicherheitsdienst war in keiner Weise überfordert und musste nirgendwo einschreiten. Es gab keine Schlägereien oder gewaltähnliche Szenen“, bilanziert Saladdino.

Abruptes Ende

Nicht dem Sicherheitskonzept entsprach allerdings das abrupte Ende der Veranstaltung. Offenbar hatten Nachbarn, die sich durch zu laute Bässe belästigt fühlten, die Polizei verständigt. Die Beamten beendeten die Veranstaltung um 2 Uhr. „Somit stürmten 300 unwissende Gäste auf einmal zur Garderobe und anschließend auf die Straße“, berichtet Andrea Saladdino. „Das wollten wir mit unserem Sicherheitskonzept eigentlich vermeiden.“ Dies sah eine langsame Räumung der Halle bis 3 Uhr vor.

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