Zwei- und Vierrädriges aus der Wirtschaftswunderzeit ist zurzeit in der Rathausgalerie zu sehen. Foto: Rathausgalerie

Hagen. Wirtschaftswunderzeit und andere Epochen der Hagener Geschichte sind bis zum 28. Mai in der Rathausgalerie zu sehen. Mehrere hundert Exponate werden in sieben großen Ausstellungsvitrinen gezeigt.

„Die thematische Breite der Exponate ist groß“, so die weitere Mitteilung aus der Rathausgalerie: „Vom Volksempfänger über einen Röhrenfernseher bis hin zur Hifi-Kugel aus den 1980er Jahren wird die frühere Massenkommunikation gezeigt, Möbel und Kleidung aus den 1950er Jahren des letzten Jahrhunderts sind zu sehen, Zwiebackdosen und Zahnpastatuben aus den 1940er Jahren oder beispielsweise eine U-Boot-Batterie aus einem gesunkenen Wrack des Zweiten Weltkriegs. Das älteste Exponat der Ausstellung stammt aus dem Jahr 1755. Zusätzlich hängen an der Decke der zweigeschossigen Mall große Fahnen mit bisher selten gezeigten Fotos aus der Hagener Stadtgeschichte.“

Bei den Exponaten handelt es sich um Ausstellungsstücke aus dem Fundus des Stadtmuseums Hagen in Eilpe. Das ist bekanntlich seit November 2015 geschlossen. In neuen Räumlichkeiten soll es im Mai 2017 am Museumsplatz in der Stadtmitte wieder eröffnet werden. Damit zumindest ein Teil der mehrere tausend Exponate auch zwischenzeitlich zu sehen ist, haben sich die Verantwortlichen zur Ausstellung in der Stadtgalerie entschieden.

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