Auf Einladung der GWS und des Transferverbundes Südwestfalen informierten sich zahlreiche Unternehmen in den Räumlichkeiten der Manfred Vogel Elektromaschinenbau GmbH in Hemer über Möglichkeiten Innovations- und Technologieförderung.

Hemer/Märkischer Kreis. Welche Wege der Förderung stehen kleineren und mittleren Unternehmen offen, um neue Produkte oder Verfahren zu entwickeln und auf den Markt zu bringen? Auf diese Frage erhielten die rund 35 Teilnehmer der Veranstaltung „Innovations- und Technologieförderung – Förderprogramme und Serviceangebote für Unternehmen“ Antwort aus erster Hand.



Anzeige | Eigene Anzeige schalten



Die GWS und der Transferverbund Südwestfalen hatten am Donnerstag, 21. März, in die Räumlichkeiten der Manfred Vogel Elektromaschinenbau GmbH in Hemer geladen, um die zahlreichen Förderprogramme von Bund und Land vorzustellen und konkrete Tipps für die Antragstellung zu geben.

Immer ein Risiko

Die herausragende Bedeutung von Innovationen für die Region stellte der Moderator der Veranstaltung, GWS-Geschäftsführer Jochen Schröder, dar: „Es geht um globalen Wettbewerb, um bessere Verfahren und Dienstleistungen, die den Unternehmen Marktanteile sichern bzw. erschließen.“ Natürlich bedeute die Entwicklung und Realisierung von Innovationen vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen immer ein Risiko.

2016 wurden im MK 28 Projekte realisiert

Jedoch biete gerade das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) eine wertvolle Unterstützung, den Schritt zur Innovation sicherer und leichter werden zu lassen. Allein im Jahr 2016 wurden im Märkischen Kreis 28 Entwicklungsprojekte mit einem Fördervolumen von ca. 2,9 Mio. Euro umgesetzt, berichtete Schröder. Je nach Unternehmensgröße und Projektart können Unternehmen beim ZIM von Zuschüssen zwischen 25 und 55 Prozent profitieren.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here