RA Hartmut Glaser (re), Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptik und Optometrie, gratuliert Augenoptiker Ingo Geck vom Sehzentrum Bitzhenner zu diesem Jubiläum.

Plettenberg. Das Plettenberger Optikfachgeschäft Bitzhenner führt seit zehn Jahren das Gütesiegel Sehzentrum. Anlässlich dieses Jubiläums gratulierte Rechtsanwalt Hartmut Glaser, Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptik und Optometrie (WVHO), Augenoptiker Ingo Geck vom Sehzentrum Bitzhenner zu diesem Jubiläum.

Tradition reicht bis 1898 zurück

Bitzhenner kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Das Geschäft wurde 1898 von Robert Bitzhenner, einem Uhrmacher aus Werdohl gegründet, an der Neue Straße gegründet. 1938 wurde es von Alfred Geck, einem Uhrmacher und Augenoptiker und seiner Frau Hertha, einer geborenen Bitzhenner, übernommen.

Sehzentrum seit 2006

Günter Geck, ein Enkel des Firmengründers, führte mit seiner Frau Gertrud, einer Goldschmiedin, ab 1973 die Tradition weiter. Acht Jahre später zog der Fachbereich Augenoptik in ein neugestaltetes Geschäft zum Obertor 1 um. Ingo Geck, Urenkel des Firmengründers und mit 22 jahren jüngster Augenoptikermeister Deutschlands trat 1996 in den väterlichen Betrieb ein. Im Jahr 2000 übernahm er schließlich die Geschäftsführung. 2006 wurde Optik Bitzhenner wird Sehzentrum Bitzhenner.

Mehr Professionalität

Sicherheit, Qualität und Kundenorientierung – das sind die Eckpunkte des kontrollierten Gütesiegels, das von der Wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptik und Optometrie – WVAO – vor zwölf Jahren bundesweit eingeführt wurde. Als Initiative für mehr Professionalität und Kompetenz des selbständigen Augenoptikers gestartet, hat sich daraus ein Qualitätszeichen entwickelt, das Verbrauchern in ganz Deutschland eine Orientierung bei der Suche nach qualifizierter Seh- und Produktberatung gibt. Das Gütesiegel bürgt dem Kunden als optisches Zeichen für geprüfte Kompetenz und Dienstleistungsqualität.

System greift in der Praxis

Die WVAO ist stolz darauf, dass das „am Reißbrett gefertigte “Qualitätsmanagement in der Praxis greift, und zwar nicht nur kurz-, sondern auch langfristig. „So kann und muss es für den unabhängigen Augenoptiker weitergehen“, sagt Hartmut Glaser, Geschäftsfüher der Wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptik und Optometrie.

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