Start Lennetal Plettenberg Zahlreiche Ölspureinsätze der Plettenberger Feuerwehr

Zahlreiche Ölspureinsätze der Plettenberger Feuerwehr

Schneeschmelze und defekte Fahrzeuge die Ursachen

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Plettenberg. Anscheinend begünstigt durch Regen und Tauwetter musste die Plettenberger Feuerwehr neben kleineren Routineeinsätzen innerhalb einer Woche gleich achtmal zu Ölspureinsätzen im Stadtgebiet ausrücken.

Allein im Bereich Ohle/Burg kam es zu mehreren Fahrbahnverunreinigungen, aber auch in Eiringhausen und in der Bludenzer Straße musste Ölbindemittel durch die Feuerwehr aufgebracht werden, um die schmierigen Straßenbereiche abzustumpfen. In den wenigsten Fällen konnten dabei die Verursacher der Verunreinigungen ermittelt werden.

Eine besonders lange Ölspur, insbesondere auf der Kreisstraße 8, hatte am heutigen Dienstag (31. Januar) gegen 14 Uhr eine größere Alarmierung der Feuerwehr zur Folge. Angefangen von der Papenkuhle über Burg/Selscheid, weiter über die Stadtgrenze nach und in Werdohl, verschmierten Ölschlieren die Fahrbahn. Die Feuerwehrleitstelle alarmierte neben Einsatzkräften aus Werdohl hierzu auch die Plettenberger Feuerwehr, welche neben der hauptberuflichen Wachbereitschaft gemeinsam mit den ehrenamtlichen Kräften aus Ohle und Selscheid ausrückte. Die Feuerwehren trafen sich an der Ortsgrenze, stellten Gefahrenhinweisschilder für die Verkehrsteilnehmer auf und entschärften mittels Bindemittel zunächst die Kurvenbereiche. Nach Rücksprache mit dem Landesbetrieb Straßen NRW wurde die weitere Beseitigung der Verunreinigung durch den Straßenbaulastträger selbstständig durchgeführt.

Da die Ölspur über die Ortsgrenze in das Stadtgebiet nach Werdohl führte, war der Einsatz für die Werdohler Feuerwehr damit aber noch nicht so schnell beendet. Was und wer letztlich die Straßenverunreinigung verursacht hat, ermittelt nun die Polizei.

Bereits am Dienstagmorgen musste eine Ölspur im Bereich des Hechmecker Weges abgestreut werden. Auch hier endete die Spur, ohne einen Verursacher ermitteln zu können.

Unterstützung erhielt die Feuerwehr bei den Einsätzen übrigens auch vom städtischen Baubetriebshof, dessen Mitarbeiter mit Hilfe der Kehrmaschine das ölverschmutzte Bindemittel abschließend wieder aufnahmen.

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