Am 14. Mai dreht sich in der Lüdenscheider Schützenhalle alles rund um Hunde und Katzen. Foto: pixabay.com

Kierspe/Meinerzhagen. In einem anonymen Brief an den Tierschutzverein Kierspe/Meinerzhagen beschweren sich Unbekannte über Hundehaufen in Hauseingängen und Garageneinfahrten und drohen mit „geeigneten Maßnahmen“. Welche Maßnahmen das sein könnten lassen die anonymen Briefschreiber offen. Allerdings wird angekündigt, dass ab 15. Februar 2017 Maßnahmen ergriffen werden, damit die Hunde ihr Geschäft nicht mehr in Hauseingängen und Garageneinfahrten erledigen.

Die Stadt Kierspe empfiehlt allen Hundebesitzen zunächst einmal, ihre Hunde beim Gassi gehen an der Leine zu führen.

Den Brief können Sie sich hier ansehen.

Er enthält Beleidigungen und Fäkalsprache. Unter anderem heißt es in dem Schreiben: „Seht zu, dass eure Köter satt sind, wenn ihr losgeht, um Kierspe und Meinerzhagen vollzuscheißen!“ Ob das eine Anspielung auf das Auslegen von Giftködern sein soll, ist unklar. Die Polizei nimmt die Drohungen zunächst einmal ernst. Der Brief endet mit den Zeilen: „Lieber 3 Flüchtlinge als 1 Hund. Gott und sein Sohn sind mit uns und nicht mit euch!“

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