Lüdenscheid Der Poetry-Slam World of WORDcraft startet in die vierte Saison – und zwar am 21. Februar im Saal bei Dahlmann. Dort ist der Event entstanden, und das Lüdenscheider Publikum gilt in Slam-Kreisen inzwischen als eines der frenetischsten NRWs.



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Auf dieser Basis konnte der Dichterwettstreit bereits viele Szenegrößen in die Bergstadt locken. Torsten Sträter, Jan Philipp Zymny, Sebastian 23 und viele weitere Meister ihres Fachs wussten dort schon zu überzeugen, und die neuen Kandidaten scharren bereits mit den Hufen – gewillt, es ihnen gleich zu tun. Das wird wieder ein fulminanter Abend mit Höhen und Tiefen, mit leisen und lauten Tönen, mit Sprachwitz und Spitzzüngigkeit und mit einem Publikum, das vor die Wahl gestellt wird.

Die Spielregeln: Beim Poetry-Slam treten Autoren mit selbst geschriebenen Texten gegeneinander an. Nach jeweils sechs Minuten bewertet das Publikum die Vorträge mittels Punktetafeln und Applaus und kürt in einem Stechen der Besten den Sieger des Abends. Kostüme, Instrumente und sonstige Requisiten sind verboten –ausschließlich der gesprochene Vortrag zählt. Ob Kurzgeschichte, Gedicht, Tagebucheintrag, Rap-Text oder Anekdote, alles ist erlaubt, solange es aus der eigenen Feder stammt.

Die Feder selbst hat bei World of WORDcraft noch eine weitere Bedeutung: Sie ist die Trophäe des Abends und wird vom Sieger in goldener Ausführung mit nach Hause genommen.

Einlass ab 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr. Eintritt 8 Euro; 6 Euro für alle mit Schüler-, Studenten-, Ausbildungs- oder Handicapausweisen.

 

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