NABU-Wolfsbotschafter Karlheinz Pompe macht Station im Wildgehege Mesekendahl. Foto: www.nabu-rhein-berg.de

Lüdenscheid/Schalksmühle. Am 21. Mai und 4. Juni informiert der NABU-Wolfsbotschafter Karlheinz Pompe, aus Lüdenscheid, im Wildgehege Mesekendahl, mit einem Informatiobsstand, über die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland. Beginn ist jeweils um 10 Uhr morgens.



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„Für mich ist die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland, mit nun ungefähr 35 Wolfsrudeln, schlichtweg immer noch eine Sensation“, sagt der Nabu-Mann. Die Rückkehr des Wolfes werde nicht nur durch den NABU begleitet. Viele andere Naturschutzorganisationen, einzelne Gruppen, Wissenschaftler, Labore, nicht zu vergessen Gesa Kluth und Ilka Reinhardt vom Wolfsbüro Lausitz, die Umweltministerien der Bundesländer, Managementpläne usw., usw., hätten dazu beigetragen, diesem konfliktträchtigen Beutegreifer seinen Weg zu ebnen. Nur laufen und sich vermehren muüsse er selbst übernehmen. „Aber anscheinend gefällt es ihm hier bei uns in Deutschland richtig gut“, freut sich Karlheinz Pompe.

 

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