Der Lüdenscheider Graffiti Künstler Yves Thomé im Interview mit TACH! Sehr erfolgreich, sehr begabt und dabei bescheiden und geerdet. Foto: Kannenberg Design & Kommunikation

Lüdenscheid. Yves Thomé. Ein klangvoller hugenottischer Name und ein großer Graffiti-Künstler dazu. Yves und ich sind schon eine Weile auf Facebook befreundet. Trotzdem hat es eine zeitlang gedauert, bis ich begriffen hatte, dass das DER Yves Thomé ist. Also einer der Lüdenscheider Künstler, der schon länger dabei ist, national und teilweise sogar international RICHTIG erfolgreich zu werden. Als ich Yves und seine sympathische Frau Nicole bei einer Versteigerung im STOCK treffe, bei der auch eines seiner Bilder für einen guten Zweck versteigert wird, bin ich erst einmal überrascht davon, wie bescheiden und geerdet er wirkt.

Man ist gerüstet - es kann losgehen! Foto: Thomé
Man(n) ist gerüstet – es kann losgehen! Foto: Thomé

Ich bitte ihn um ein Interview und er sagt sofort zu. Schön. Wir treffen uns im Kunst & Musik Café, das gerade wieder einmal komplett renoviert wird und sich als Baustelle erweist. Weder Ilias, den Wirt, der in Arbeitsklamotten und mit Stichsäge herumwerkelt, noch Yves stört das jedoch besonders. Es wird einfach eine Ecke frei geräumt und wir sitzen dann mit unserem Kaffee umgeben von Brettern und halbfertigen Tischen auf ebenso halbfertigen Bänken. Mittendrin baut Ilias gerade ein Bett aus Paletten. Man hat so etwas hier eigentlich nicht vermutet und muss sich kurz an den Anblick gewöhnen. Aha. Interessant. Sägespäne rieseln um uns herum. In so einem Ambiente habe ich noch nie jemanden interviewt. Passt aber irgendwie, das ganze hat so einen avantgardistischen Touch und sieht definitiv nach großem Aufbruch aus.

Danke Yves, dass Du Dich zu diesem Interview mit mir getroffen hast! Ich stelle direkt mal die Frage, was Kunst heute noch wert ist, in einer Zeit, in der praktisch jeder die Möglichkeit hat, sich künstlerisch zu betätigen. Und sich jeder Künstler nennen darf, der mal ein Foto mit einem Fotofilter bearbeitet hat.

Ein Container wurde zum Hochzeitsgeschenk. Diese auch! Foto: Thomé
Ein Container wurde zum Hochzeitsgeschenk. Eine Auftragsarbeit. Foto: Thomé

Nun, da fang ich gleich mal beim Graffiti an. Ist ja mein Spezielgebiet. Ich finde es z.B. ziemlich furchtbar, dass es in meinem Bereich so einen Trend gibt zum Fotorealismus. Warum? Nun, weil jedes Bild mittlerweile gleich aussieht. Die Individualität des Künstlers geht dadurch einfach verloren. Der Trend: Mal mir einen Baum mit einem Pferd davor. Echt, in Ostdeutschland kann das heutzutage jeder Sprüher. Da sieht jeder Auftrag gleich aus. WIRKLICH gleich. Egal, wer es gemacht hat. Es ist technisch perfekt, dagegen sag ich gar nichts, aber es ist so steril und so öde irgendwie. Es gibt da einen Künstler der Gegenwart, der heißt Tasso und der kommt aus Meerane. Quasi der Erfinder des Fotorealismus. Der geht bereits seit längerem einen ganz anderen Weg, nämlich, dass er den Fotorealismus zusehens verfremdet. Das finde ich dann wieder gut, weil diese Art der Kunst sich damit weiterentwickelt und nicht mehr beliebig ist, sondern zu Identifizierbarkeit und Individualität zurückkehrt.

Hört sich interessant an. Wie genau sieht das aus?

Diese Wand ist dann mal fertig! Foto: Thomé
Diese Wand ist dann mal fertig! Foto: Thomé

Nun er malt Bilder, die aussehen, als schaute man aus dem Wasser heraus nach aussen. Schon sehr besonders. Und sehr kreativ. Und definitiv kein Baum mit einem Pferd davor.

Kreativ und innovativ bist Du ja auch. Und Du hast schon sehr früh damit angefangen, dies zu sein.

Ja, mit 13 Jahren. In meiner schwerstpubertierenden Phase. Da entscheidet man sich natürlich noch nicht so ganz bewusst dafür, Künstler zu werden. Nur, irgendwann steht man dann vor der Entscheidung, bleibt man dabei oder nicht. Wird man Künstler oder lässt man es lieber sein. Ich hatte sicher genug Möglichkeiten, mit dem Sprühen aufzuhören, aber ich habe immer weiter gemacht. Irgendwie ging das auch nicht anders. Man merkt irgendwann, ob man mit dem Herzen dabei ist oder nicht. Und wenn man daran hängt, ist man auch bereit, einen gewissen Preis dafür zu bezahlen. Dann hört man nicht auf. Will sich immer weiter entwickeln. Besser werden. Gerade in der Graffiti-Szene.

Das stelle ich mir auch echt ziemlich spannend vor. Als Du damit angefangen hast, war das Sprayen ja noch illegal. Bist Du eigentlich mal erwischt worden dabei?

Die Wand eines Kinderzimmers. Auch das ein Auftrag. Diese auch! Foto: Thomé
Die Wand eines Kinderzimmers. Auch das ein Auftrag. Foto: Thomé

Ich bin tatsächlich zweimal erwischt worden. Einmal beim Besprühen eines ganzen Waggons unten in Lüdenscheid Brügge. Da hat der alte Wirt da unten einen über den Durst getrunken und kam nicht mehr nach Hause. Er schlief statt dessen also in seinem Biergarten und hat uns dann erwischt. Vor dem sogenannten „abchecken“ schauten wir natürlich nicht mehr in den Biergarten, ob da jemand schläft. Der hat dann die Polizei geholt. Es gab eine Verfolgungsjagd, bei der sich sogar ein Polizist das Bein gebrochen hat. Was sehr unschön war. Und eingefangen haben sie uns dann auch noch. Sehr unerfreulich.

Das Bild in der Gesellschaft und die Wertigkeit von Graffiti-Kunst hat sich ja enorm gewandelt. Vom verfolgten „Schmierer“ zum gefeierten Künstler. In New York beispielsweise leben ganze Galerien von den Sprayern. Wie empfindest Du diesen Wandel, den Du ja ganz direkt miterlebt hast?

DAs Stromhäuschen in Lüdenscheids Stadtpark ist nun ein Teil des Waldes. Und kaum wieder zu erkennen. Diese auch! Foto: Thomé
Das Stromhäuschen in Lüdenscheids Stadtpark ist nun ein Teil des Waldes. Und kaum wiederzuerkennen. Foto: Thomé

Es gibt auch hier Galeristen, die sich auf die sogenannte „Street-Art“ spezialisiert haben, ein Modeerscheinung, der man Graffiti jetzt auch zuordnet. Wobei ich gerade diesen Begriff „Street-Art“ wirklich richtig hasse. Graffiti kommt in seinen Ursprüngen vom ganz normalen Schablonen-Graffiti, so etwas habe ich bereits vor 25 Jahren gemacht. Heute gibt es Sprüher, die sind gefeierte Stars, eben durch diesen „Street-Art“-Hype. Künstler, die das schon sehr lange machen und sich diesen Ruhm wirklich hart erarbeitet haben. Einfach, weil sie echte Künstler sind und einen oft hohen Preis dafür bezahlt haben, dass sich Graffiti als Kunst etablieren konnte. Aber es gibt eben auch viele, die einfach nur auf dieser Welle mitschwimmen und Graffiti lediglich als etwas sehen, dass gerade angesagt ist und mit dem man groß rauskommen kann. Ich finde das einfach nicht gut.

Die Künstler der ersten Generation, die Graffiti in seiner Bedeutung für die Kunst ja miterschaffen haben, haben diesen Ruhm aber auch verdient, oder?

Absolut. Genau das ist für mich auch noch wirkliche „Street-Art“! Raus zu gehen und Kunst in die Straßen zu bringen. Aber wenn ich zu Hause sitze und irgendetwas profanes ausschneide und es irgendwo draußen oft völlig sinnfrei aufklebe, dann ist das für mich keine Kunst, nur weil es Nachts gemacht wurde. Alles in einen Topf zu werfen, gerade heutzutage, das finde ich schwierig, da bekomme ich echt Bauchschmerzen.

Würdest Du das ganze also differenzieren?

Versteigerung eines seinr Bilder durch Marian Heuser. Für Banglsdesh. Foto: KD&K
Versteigerung eines seiner Bilder durch Marian Heuser. Für Bangladesh. Foto: KD&K

Ja, absolut. Klassische „Street-Art“ ist für mich Kunst, die subversiv ausgeübt wird. Und im gröbsten Sinne gehört dann erst Graffiti auch dazu.

Was genau bezeichnest Du als subversiv?

Illegal! Ganz einfach.

Oha. Aber Graffiti, so wie Du es betreibst, als ernstzunehmender Künstler ist ja auch nicht mehr illegal.

Ja, das stimmt. Trotzdem fängt genau da bei mir wieder die Unterscheidung an. Eine große Hausfassade bemalen – ab wann ist da jetzt der Begriff „Street-Art“ gerechtfertigt, wenn es da doch nur um reine Deko geht? Mir ist die Intention, der Inhalt des Ganzen wichtig, um es als „Kunst“ bezeichnen zu können. Sobald das Sprühen legal ist, tue ich mich schwer, von „Street-Art“ zu sprechen. Nur, weil dieser Begriff so „in“ ist, heißt das noch lange nicht, dass alles Kunst ist, was auf die Wände produziert wird. „Street-Art“ hat eigentlich Power, kommt aus dem Herzen und hat eine Botschaft. Ist oft politisch. Und das vermisse ich eben heutzutage bei vielen dieser sogenannten „Street-Art“-Künstler. Schau Dir jemanden wie Banksy an (https://de.wikipedia.org/wiki/Banksy). Dieser Typ ist hochpolitisch, noch politischer geht es gar nicht mehr. So jemand zeigt uns, was es bedeutet, Graffiti als Kunst, aber auch als Form des offenen Protestes zu betreiben.

Hat sich Graffiti nicht sowieso aus einer ganz klaren politischen Haltung heraus entwickelt, nämlich aus der „Anti-Rassismus-Bewegung“ in den USA?!

Stromhäuschen im Stadtpark. Foto: Thomé
Stromhäuschen im Stadtpark. Foto: Thomé

Ja, genau, da hat sich im Prinzip in den 70er und 80er Jahren in New York aber auch in Paris eine fast anarchistische Bewegung formiert, die auf jeden Fall stark links geprägt war und das sogeannte „Establishment“ gezielt provozieren wollte. Aber auch ganz einfach Menschen dazu bewegen wollte, über ihr Tun neu nachzudenken.

Ich kenne das aus den 80er und der Hausbesetzerszene. Da ging man ganz bewusst nachts mit der Sprühdose los und ließ seinem Frust über die „Gesellschaft“ freien Lauf …

Eben. Obwohl das natürlich erst einmal sehr wenig mit Kunst zu tun hatte. Eher mit Protest. Aber daraus hat sich dann eben eine Kunstform etabliert, die auch heute noch Gültigkeit besitzt. Deshalb finde ich dieses hippe „Street-Art“-Gehabe, wie man es z.B. oft in Berlin findet, einfach nur schlecht. Man läuft irgendwo durch Kreuzberg oder so und achtet gar nicht mehr auf die einzelnen Sachen, die man auf den Wänden sieht, weil das alles so austauschbar geworden ist. Es ist ja auch oft keine Aussage mehr dahinter, sondern es ist einfach nur hip und kommerzialisiert. Man riskiert nichts mehr.

Ist das der Gedanke, aus dem Du heraus Graffitis gesprüht hast? In Deinen Anfängen? Etwas zu riskieren? Es aufzunehmen mit den sogenannten „Gewalten und Mächten“?

Sehr entspannt im Kunst & Musik Café
Sehr entspannt im Kunst & Musik Café

Ja, klar, man fing an mit den kleinen Taggs. Erst mal hat man die bemerkt und sich gefragt, was das wohl sollte. Die waren auf einmal überall. Und haben für Ärger gesorgt. Das hat mir irgendwie gefallen. Dass es zudem im sogenannten Untergrund passierte. Nachts und illegal. Ich habe damals dann auch angefangen damit. Mit einem Klassenkameraden. Und habe dann so allmählich andere kennengelernt. Man lernte sich oft einfach dadurch kennen, dass man sich erkannte. Durch den Style der Kleidung. Das ganze war ja sehr stark verbunden mit einer bestimmten Musikrichtung, dem HipHop. Und der wieder mit einer bestimmten Art, sich zu kleiden. Sprühen war eine Protestbewegung, deren Protagonisten man zu dieser Zeit eben auch noch ganz klar am Äußeren erkennen konnte, weil die einzelnen Gruppen sich jeweils stark mit einem bestimmten Kleidungsstil identifizierten. Anders als heute, wo irgendwie fast alle gleich aussehen.

Mit dieser Art der Abgrenzung von anderen haben wir uns intensiv beschäftigt und ich bin dann damals dabei geblieben. Ich komme ja ursprünglich aus der Popperszene. War Leistungssportler, ein guter Schüler und äußerlich sehr angepasst. In diese Rolle wurde ich aber eben von meinem Elternhaus hineingedrängt. Ich fühlte mich unbehaglich und hatte eine innere Leere, die ich nicht ausfüllen konnte. Daraus bin ich dann auch mit Hilfe des Graffiti sehr konsequent ausgebrochen.

Wie ist es möglich so einen krassen Break durchzuziehen. In diesem Alter?

Zusammen mit Horst Lichter, dem Fernsehkoch. Foto: Thomé
Zusammen mit Horst Lichter, dem Fernsehkoch. Foto: Thomé

Es füllte einfach eine große Lücke, eine innere Leere. Es war für mich eine logische Konsequenz, diese Lücke nicht weiter mit hohlen Dingen zu füllen, sondern mit wirklichen Inhalten, die mir etwas bedeuteten.

Wie sind deine Eltern damit klar gekommen?

Aus Angst vor einer dritten Hausdurchsuchung hat mein Vater mal meine gesammelten Werke von mehreren Jahren in die Müllverbrennung gefahren. Im Nachhinein verständlich, aber für mich ein sehr großer Verlust. Meine Eltern fanden meine Entwicklung natürlich beide nicht gut. Aber nachdem sie gesehen haben, dass ich Talent hatte, haben sie es dann irgendwann akzeptiert. Ich wollte immer taff sein, mich vom Mainstream unterscheiden. Und habe das konsequent gelebt.

Du bist ja auf dem Weg, sehr berühmt zu werden.

Das Fernsehen ist zu Gast. Foto: Thomé
Das Fernsehen ist zu Gast. Foto: Thomé

Berühmt, das ist ein großes Wort. Ich bin bekannt, das ja. Und ich bin so, wie es jetzt ist, rundherum zufrieden. Alles, was noch kommt, wie z.B. der Fernsehauftritt mit dem Fernsehkoch Lichter, der demnächst ausgestrahlt wird, das ist On-Top, das ist super, aber: Es muss nicht, es kann sein! Ich habe 1998 Nicole, meine Frau geheiratet, habe dann auch eine Ausbildung als Mediengestalter beendet und mich 2002 als Künstler selbstständig gemacht. Offiziell bin ich halt seitdem Künstler, auch wenn ich mich selbst so gar nicht bezeichnen würde. Ich wurde damals einfach erwachsen und wollte für mich und Nicole Verantwortung übernehmen. Damit war es dann auch vorbei mit den illegalen Sachen, das hätte Nicole ja eventuell in Gefahr gebracht oder ihr Leben zerstört. So wie es vor meiner Heirat war, konnte es daher nicht mehr weitergehen.

Ich habe damals für mich nach einem Weg gesucht, der tragfähig ist und es mir bis heute ermöglicht, mich trotzdem als Künstler weiter zu entwickeln. Ich bin heute ein sehr positiver Mensch, was man auch daran erkennt, dass ich gern mit leuchtenden Farben arbeite. Da passt eine harte politische Aussage eigentlich gar nicht mehr so richtig hinein. Das Bild als solches steht heutzutage einfach oft für „Sei fröhlich, hab einfach Spaß und lebe Dein Leben so, dass Du es von Herzen lebst und es dabei genießt“.

Probierst Du auch mal was aus? Wie entwickelst Du Dich künstlerisch weiter?

Ich habe ein paar Flächen, die ich besprühen darf und an denen ich auch experimentiere. Da probiere ich Techniken aus und entwickle kreative Konzepte.

Wie ist das im Winter? Bist Du da arbeitslos?

Horst ist hier Programm: Am 7. November. Foto: Thomé
Horst ist hier Programm: Am 6. November, 21.00 Uhr, WDR Fernsehen. Foto: Thomé

Nein, überhaupt nicht. Sprühdosen lassen sich bis Minus fünf Grad gebrauchen. Aber man geht im Winter auch gerne mal rein, besprüht einfach auch Innenräume.

Hast Du noch andere Dinge, die Dich wirklich interessieren, außer Nicole und der Kunst?

Nein. (Er lacht). Doch natürlich, ich lese sehr gerne, bin ein echter Fernseh-Junkie, interessiere mich nach wie vor für Politik. Und: Ich entscheide mich immer wieder auch bei größten Herausforderungen und viel Anerkennung meiner Kunst für das, was mir wirklich wichtig ist, nämlich in diesem behüteten, kleinen Rahmen zu bleiben, in dem sich auch meine Frau Nicole geborgen fühlt. Hier in dieser Stadt ist unser Zuhause und da würde ich auch nicht ohne sie ausbrechen wollen. Schon deshalb nicht, weil sie mein Glück ist und ich alles dafür tun würde, dass das auch so bleibt. Ich würde es nie riskieren, sie durch irgendeinen Egotrip zu verlieren. Sie unterstützt mich, hat ein tiefes Verständnis für mich und meine Arbeit und ist an meiner Seite, wenn ich sie brauche. Und ich bin für sie da. Das ist mir wichtiger als „Ruhm und Ehre“.

Besser kann der Schluss eines Interviews nicht sein. Ich freue mich sehr darüber, Yves und Nicole zu kennen. Beide sind sehr ehrliche, warmherzige und aufgeschlossene Menschen, denen man abnimmt, dass sie sich wirklich von Herzen zugetan sind. Der anfängliche Eindruck, dass Yves trotz seines Erfolges bescheiden und geerdet ist, hat sich bestätigt. Seine Priorität ist ein Leben mit positiven Werten, in einer liebevollen Umgebung. Er streckt sich gar nicht bewusst aus nach Ruhm und Erfolg. Natürlich hat er den Ergeiz, sich als Künstler weiterzuentwickeln. Das ja. Aber Yves besitzt zudem ein festes Fundament aus Liebe, Zuneigung und gegenseitiger Zuwendung, das ihn trägt und das den Stürmen des Lebens Stand hält. Und gerade deshalb wird er erfolgreich sein und sich vielleicht sogar international etablieren. Und hier noch ein Tipp: Wer ihn mal richtig erleben will: Yves Thomé trifft Horst Lichter, den Fernsehkoch. Am 6.November ist es soweit, der berühmte Fernsehkoch Horst Lichter trifft sich auf ein entspanntes Spräh mit dem Lüdenscheider Graffiti-Künstler Yves Thomé. Lichters Schnitzeljagd, 6.11.2015, 21.00 Uhr, WDR Fernsehen. Mehr von Yves und seiner Kunst: www.narrenhaende.de

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