Wer ist eigentlich Mike Starink? Mike ist Fotograf, Filmer, Ladenbauer, Musiker, Tänzer und Koch - ein echtes Multitalent und dabei ein Lüdenscheider Urgestein. Foto. Kannenberg

Mike Starink habe ich anfangs nur als den kleinen Bruder des Musikers Ingo Starink wahrgenommen. In der Music Store Musikschule an der Lösenbacher Landstraße, hing er manchmal abends einfach bei Ingo herum oder huschte durch die Räume, immer mit irgendeiner Technik unter dem Arm. So stieß ich einmal mit ihm zusammen, als er mit einer echt großen Video-Kamera an mir vorbeischlurfte. Auf dem Weg zu einem Dreh für einen Imagefilm für die Firma ERCO, wie sich später herausstellen sollte.

Ihm ist irgendwie nichts zu schwer... Foto: Isabel Sili
Ihm ist irgendwie nichts zu schwer… Foto: Isabel Sili

Bei einem der nächsten Male sah ich ihn auf dem Stadtfest, da schleppte er erst riesige Scheinwerfer im Alleingang für KultStädte e.V. durch die Gegend, um dann eine Viertel Stunde später auf einer Bühnentraverse 5 Meter über dem Boden genau diese Scheinwerfer zu verkabeln. Am nächsten Tag trug er dann zur Abwechslung einmal zwei Kameras um den Hals, diesmal allerdings Fotokameras, mit denen er Fotos vom Kultbühne-Event machte.

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Mein Interesse war endgültig geweckt, als sein Bruder mir ganz nebenbei erzählte, dass Mike Inhaber der Firma „Zweiraumstudio“ ist. Als er dann auch noch mit ganz unschuldigen blauen Augen fragte, ob ich ihn nicht auch einmal interviewen wolle, er sei doch schließlich eine echt interessante Person, sagte ich ihm gerne zu. Diesen Menschen wollte ich näher kennenlernen.

Mike ist in Lüdenscheid bekannt. Als Top-Fotograf mit einem besonderen Faible für Frauen. Sie von ihrer schönsten Seite zu zeigen und das Beste aus ihnen fotografisch herauszuholen, liegt ihm sehr am Herzen.

Die Frauen fühlen sich vor seiner Kamera wohl, gibt er ihnen doch das Gefühl, in jeder Frau eine Prinzessin zu sehen und sie als solche abzulichten. Ich habe zumindest noch keine Frau getroffen, die nicht restlos begeistert von einem Shooting mit Mike Starink war.

In jeder Frau steckt eine Prinzessin - und die lebt an ungewöhnlichen Orten. Das Motto von Mike, wenn er Frauen fotografiert. Foto: Mike Starink
In jeder Frau steckt eine Prinzessin – und die lebt an ungewöhnlichen Orten. Das Motto von Mike, wenn er Frauen fotografiert. Foto: Mike Starink

Da ich von Natur aus neugierig bin, treffe ich mich mit Mike direkt in seinem Studio. Wenn schon, denn schon. Man hört ja so einiges von diesem Studio. Z.B. dass sich die schönsten Mädels der Stadt dort die Klinke in die Hand geben. Er öffnet mir die Tür und überzeugt mich bereits in den ersten 5 Minuten von seinen Qualitäten als Fotograf. Überall hängen wirklich coole Fotos, viele von Frauen, aber auch von Mode-Shootings mit männlichen Models, Musikern und wirklich traumhaften szenischen Fotos von Landschaften, Straßen und anderen Dingen des Alltags, an denen man sehen kann, dass er ein „Auge“ hat.

Der Fundus seines Studios ist zudem beachtlich. Kostüme, Stoffe, Schals, Hüte und vieles, vieles mehr, würden jeden Kostümverleiher vor Neid erblassen lassen. Dazu jede Menge technisches Equipment, das erahnen lässt, was hier fototechnisch alles möglich ist. Alles sehr ordentlich und strukturiert.

Zudem ist Mike ja auch noch Partner bei „Jamis Records“, einer Filmfirma, die er zusammen mit Ingo Starink und Michael Wirths betreibt und Teil von KultStädte e.V., einem Verein, bei dem er sich ehrenamtlich in der Förderung junger Leute engagiert und bei den großen Events des Vereins die Fotos macht, die Bühne mit aufbaut, sich um die Filmaufnahmen dort kümmert und vieles mehr.

Wir sitzen uns nach Sichtung seiner Fotos in einem der beiden Studios dann beim Kaffee gegenüber und ich bin jetzt wirklich gespannt auf das, was er zu erzählen hat.

Mike, ich muss diese ganzen Aktivitäten von Dir jetzt erst mal sortieren.
Also, fangen wir mal bei „Jamis Records“ an…

Ingo Starink, Michael Wirths, Mike Starink (v.l.n.r.) . Die drei sind "Jamis Records". Foto: Isabel Sili
Ingo Starink, Michael Wirths, Mike Starink (v.l.n.r.) . Die drei sind „Jamis Records“. Foto: Isabel Sili

Ja, bei „Jamis Records“ bin ich Gründungsmitglied. Wir drehen Filme und Videos. Entstanden ist das aus der Music Store Musikschule, die meinem Bruder Ingo Starink gehört und bei der wir irgendwann gemerkt haben, dass es gut wäre, nicht nur Audio-Aufnahmen anzubieten, sondern den Musikern, die das Studio nutzen auch die Möglichkeit zu geben, ganze Musikvideos zu produzieren. Mittlerweile hat sich unser Portfolio jedoch derart erweitert, dass wir z.B. auch den Image-Film für ERCO gedreht haben und für viele andere Firmen Filme und Videos drehen. Angefangen von Dokumentationen über Lehrfilme bis hin zu aufwändigen Image-Trailern.

Zudem habe ich eine Firma, die heißt MS Planung und Beratung, mit der ich Arbeitsvorbeitungssachen im Bereich Ladenbau und Schreinerei anbiete. Ich bin ja gelernter Schreiner und war 16 Jahre lang im Ladenbau tätig.

Ok, das erklärt, warum Du mal eben eine Bühne zusammenschrauben kannst. Aber das heißt auch, dass Du ursprünglich gar kein Fotograf bist sondern aus einer ganz anderen Ecke kommst.

Hoch oben in der Traverse von Kultbühne. Für Mike kein Problem. Foto: Isabel Sili
Hoch oben in der Traverse von Kultbühne. Für Mike kein Problem. Foto: Isabel Sili

Ich habe mich schon immer für Fotografie interessiert, aber so richtig eingestiegen in dieses Metier bin ich erst vor acht Jahren. Seit zwei Jahren gibt es die Firma „Zweiraumstudio“. Da haben wir diese Immobilie hier erworben und einfach mal losgelegt. Wir, das sind mein Partner Karsten Knitschke und ich. Wir agieren dabei einerseits zu zweit unter dem Label „Zweiraumstudio“, aber auch ganz eigenständig als individuelle Fotografen mit jeweils eigener Ausrichtung und eigenen Shootings. Deshalb steht unter unseren Fotos meistens unser jeweiliger Name.

Wie genau bist Du denn darauf gekommen, Dich so professionell mit der Fotografie auseinanderzusetzen?

Ich habe schon immer sehr gerne gefilmt, das hat mich sehr interessiert. Schon als Kind und Jugendlicher habe ich mich dabei nicht nur für das Filmen an sich interessiert, sondern auch für die Technik, die dahintersteht. So habe ich von Anfang an versucht, die bestehende Technik zu verbessern, schneller und effektiver zu machen, was mir oft auch gelungen ist. So habe ich z.B. schon sehr früh die Videokamera mit einem Mischpult verbunden und Musik eingespielt, Dinge, die vor zwanzig Jahren eben noch kaum möglich waren, habe ich damals bereits umgesetzt.

Du hast also von Anfang an sehr eigenständig und eigenwillig mit der vorhandenen Technik gearbeitet?

Ja, im Bereich Video ganz sicher. Mein Bruder war ja immer eher für die Musik zuständig und ich dann eben für die bewegten Bilder und die Fotos. So kam es durch die Anfrage der Musiker nach Musikvideos zu dem, was eben heute „Jamis Records“ ist. Dazu kam dann eben allmählich die Fotografie. Und die war sehr schnell echt erfolgreich. Ich hätte nie gedacht, dass ich z.B. mal kontinuierlich so viele Hochzeiten übers Jahr fotografiere.

Hochzeiten, mal ganz anders fotografiert. Foto: Mike Starink
Hochzeiten, mal ganz anders fotografiert. Foto: Mike Starink

Wir fotografieren sehr gerne Hochzeiten und versuchen diese immer ganz individuell und besonders zu shooten. Nicht einfach zwei Leute unter einem Baum oder auf einer Wiese, sondern an Plätzen, die für diese Menschen besonders sind und in Bildern, die ihnen auch noch in 30 Jahren etwas bedeuten. Und es gelingt uns tatsächlich oft, dass das Brautpaar sich nach anfänglicher Skepsis auf ein Abenteuer einlässt, an dessen Ende viel Spaß und eine Menge guter außergewöhnlicher Bilder stehen.

So waren wir mit Brautleuten z.B. auch schon im Pferdestall, in dunklen Kellergewölben, im Schwimmbad und an vielen anderen Locations, die man eigentlich gar nicht mit Hochzeiten assoziiert. Das gleiche versuchen wir bei Familienaufnahmen. Die Familien fotografieren wir so, wie man sie eigentlich niemals fotografieren würde.

Er zeigt mir Bilder, die in ihrem Aufbau so ungewöhnlich sind, dass sie durchaus auch einen Platz in einem Museum für moderne Kunst finden würden. Dann zeigt er mir Bilder von einer jungen Frau, der er aus meterweise Stoff durch geschickte Drapierung märchenhafte Gewänder geformt und die er dann darin fotografiert hat. Auch hier erzeugt er einen ganz besonderen, sehr künstlerischen Eindruck.

Die Musikerin Hannah Kramer: Perfekt in Szene gesetzt. Foto: Mike Starink
Die Musikerin Hannah Kramer: Perfekt in Szene gesetzt. Foto: Mike Starink

Man muss immer neue Ideen haben. Mein Anspruch ist es, ganz besondere Bilder von den Menschen zu liefern. Dass die nach Hause gehen und sagen, „Hoppla, was war das denn grade?“

Das heißt, Du verstehst Dich eher als Künstler, denn als einfacher Fotograf. Um Passbilder zu machen, geht man nicht unbedingt zu Dir.

Ja, definitiv. Ich lass mir immer wieder etwas einfallen, experimentiere herum, probiere Neues aus und versuche immer, das allerbeste aus jedem Shooting herauszuholen.

Ich fotografiere ja auch Musiker, für die es sehr wichtig ist, wie sie auf den Bildern rüberkommen, da sie diese ja z.B. für ihre Pressemit-teilungen, für ihre Webseiten oder für Bandplakate nutzen. Da ist es angesagt, nicht nur perfekt auszusehen, sondern auch einen seriösen und kompetenten Eindruck zu erwecken. Das ist mir dann auch sehr wichtig, dass jeder von denen hier rausgeht und nicht nur zufrieden ist mit seinen Fotos, sondern diese auch vielseitig einsetzen kann.

Du machst auch viel erotische Fotografie?

Erotische Fotos ja, aber dabei immer ästhetisch und schön. Mike setzt Frauen gekonnt in Szene. Foto:  Mike Starink, Karsten Knitschke
Erotische Fotos ja, aber dabei immer ästhetisch und schön. Mike setzt Frauen gekonnt in Szene. Foto: Mike Starink, Karsten Knitschke

Was aber auch daran liegt, dass ich viel darauf gebucht werde. 75 % unserer Kunden sind Frauen.

Das heißt aber auch, dass die Frauen Dir vertrauen, oder?

Ja, tun sie. Ich bin ein Frauen-Versteher. Im allerpositivsten Sinne. Ich stehe z.B. total auf pink, also auch auf pinke Klamotten, habe 16 Jahre lang lateinamerikanische Tänze getanzt und weiß, wie man sich bewegen muss, um gut rüber zu kommen. Ich habe auch lange mit meiner Frau Turniere getanzt. Ich kann also einer Frau ganz genau zeigen, wie sie posen muss, um auf einem Foto das optimale für sich rauszuholen.

Dafür mache ich mich vor den Frauen ja auch selbst zum Affen, also sehe sicher manchmal echt seltsam aus, wenn ich ihnen vormache, wie man stehen oder liegen muss, um für dieses Bild das Beste aus sich rauszuholen. Mache mich manchmal wirklich lächerlich und gehe ein paar Schritte voraus, um den Frauen Angst und Unsicherheit zu nehmen. Haben sie einmal richtig gelacht, sind sie viel entspannter und oft bereit wirklich an einem Bild zu arbeiten, also sich an dem zu orientieren, was ich vorgebe und das dann für sich weiterzuentwickeln. Sie müssen einem blind vertrauen, sonst sieht man es an den Augen, wenn sie sich nicht wohlfühlen. Und damit auch an den Bildern.

Ich habe den hohen Anspruch, dass die Leute ihre Bilder sehen und dabei merken, dass sie über sich selbst hinausgewachsen sind. Dass sie hier rausgehen und begeistert und glücklich darüber sind, wie toll sie aussehen können.

Ich sehe mich tatsächlich eher als Künstler, als als Fotograf. Ich polarisiere dabei, das weiß ich, aber es ist mir sehr wichtig, authentisch zu sein. Der zu sein, der ich bin.

Mike und sein Kumpel  - ein Fotografenduo, das sich gut ergänzt. Foto: Mike Starink und Karsten Knitschke
Mike und sein Kumpel – ein Fotografenduo, das sich gut ergänzt. Foto: Mike Starink und Karsten Knitschke

Dafür bin ich bereit, ungewöhnliche Wege zu gehen, Neues auszuprobieren, und auch mal auf die Nase zu fallen. Das macht mir nichts aus, auch das muss manchmal sein. Dann muss man sich eben wieder aufrappeln und von vorne anfangen.

Mich interessiert an dieser Stelle auch noch einmal Deine filmische Arbeit. Ihr habt ja in den letzten Jahren einen Riesensprung nach vorne gemacht.

Das ist sicher richtig. Wir versuchen uns auch da, stetig weiterzuentwickeln. Dazu tauschen wir uns auch aus, ich bin jemand, der in einen starken Netzwerk mit anderen Lüdenscheider Fotografen und Filmemachern agiert. Wir lernen voneinander. Helfen uns.

Denkst Du, dass das das Arbeiten der Zukunft ist? Miteinander statt gegeneinander?

Ja, gerade in so einer Stadt wie Lüdenscheid, die ja nicht Hollywood ist, ist das ganz wichtig. Nur so konnten wir uns auch als „Jamis Records“ weiterentwickeln. Natürlich spielt auch der rasante Fortschritt der Technik eine große Rolle. Man hat soviel mehr technische Möglichkeiten in so einer relativ kurzen Zeit hinzugewonnen. Aber ein starkes Netzwerk ist mir auch da sehr, sehr wichtig.

Spielen noch andere Faktoren eine besondere Rolle in Deinem Leben?

Ich bin sehr interessiert an guten persönlichen Beziehungen. Auch im Arbeitsbereich. Ich habe Kunden, die habe ich schon bei ihrer Hochzeit fotografiert, dann bei ihrem ersten Kind und das Kind dann bei seiner Einschulung. Die sind in dieser Zeit zu meinen Freunden geworden. Das liegt mir am Herzen.

Ich habe einige Fragen zu Deinem ehrenamtlichen Engagement. Was genau machst Du da?

Miteinander statt gegeneinander. So wird z.B. eine Bühne draus. Foto: Isabel Sili
Miteinander statt gegeneinander. So wird z.B. eine Bühne draus. Foto: Isabel Sili

Ich gehöre ja mit zu den Gründungsmitgliedern von KultStädte e.V. und engagiere mich da hauptsächlich beim Stadtfest, dass da die Bühne steht, die Jugendlichen betreut werden und dass alles in Film und Foto dokumentiert wird. Ich fahre aber auch mit zum Bandcamp der Musikschule meines Bruders mit und fotografiere dort ehrenamtlich die Arbeit mit den Kids, helfe, wo Hilfe gebraucht wird. Ich koche auch gerne einmal für alle dort. Kochen ist nämlich auch eine meiner Leidenschaften.

Wie, Du kochst auch noch? Gibt es irgendeine Kunst, die Du nicht beherrschst?

Ich koche total gerne. Auch das macht mir Spaß und ist das, was ich in meiner Freizeit zu meiner Entspannung tue. Oder eben für die Kids bei den verschiedenen Gelegenheiten.

Ein ehrenamtliches Engagement ist Dir sehr wichtig?

Ja, ich habe ein großes Herz für junge Leute. Ich möchte sie fördern und unterstützen, damit aus ihnen das wird, was ihrem Potential entspricht.

Du und Ingo, ihr seid ja im kreativen Bereich kaum zu schlagen.

Manchmal ist er auch einfach nur Musiker. Foto: Ingo Starink
Manchmal ist er auch einfach nur Musiker. Foto: Ingo Starink

Schon, aber es gibt einen wirklichen Unterschied zwischen uns: Er hat dieses Musik-Gen, ihm fällt Musik quasi in den Schoß. Er hat das voll drauf. Ich nicht so, Musik ist für mich harte Arbeit, obwohl ich mir z.B. auch innerhalb eines halben Jahres das Bass-Spielen selbst beigebracht habe.

Dafür hat Ingo kein wirklich räumliches Denken, das ist wiederum meine Stärke. Ich kann mir daher bei meiner Arbeit als Raumgestalter immer ganz genau vorstellen, wie eine zweidimensionale Skizze, z.B. für einen Verkaufsraum in 3-D aussehen wird. Vor meinem inneren Auge entsteht schon beim Entwurf eine komplette 3-D Ansicht. Das ist sehr hilfreich.
Ich habe ja in den 16 Jahren als Ladenbauer, genau wegen dieser Gabe sehr erfolgreich gearbeitet, habe z.B. den Douglas-Laden in Amsterdam entworfen und mitgebaut. Kann mir auch bei musikalischen Events immer genau vorstellen, wie eine Bühne auszusehen hat, schon lange bevor sie steht. Diesbezüglich ergänzen uns da eigentlich perfekt.

Was der eine nicht hat, hat der andere und gleichzeitig haben wir viele Dinge, die wir beide gut drauf haben und die wir gemeinsam weiterentwickeln können. Das ist schon echt gut. Überhaupt ist uns beiden eine gute Zusammenarbeit wichtig. Nicht nur orientierungslos in dieser Welt herumzurennen, sondern gezielt etwas zu bewegen.

Denn das ist mein Lebensmotto: Wer nie versucht, besser zu werden, hat schon lange damit aufgehört, gut zu sein …

 

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