Isabell Großheim und André Westermann (Lüdenscheider Stadtmarketing) organisieren mit Hartmut Langhoff den Weihnachtmarkt. Thomas Jacob öffnet wieder seinen beliebten Glühweinstand „Bei Thomas“. Foto: Wolfgang Teipel

Lüdenscheid. Auf dem Weihnachtsmarkt zu Discofox-Klängen das Tanzbein schwingen? Wer das Angebot von Marc Tegtmeyer (Tanzschule S) annehmen möchte, ist herzlich willkommen. Das und mehr bietet der Weihnachtsmarkt auf dem Sternplatz, der am 27. November offiziell seinen Betrieb aufnimmt.

Das große Weihnachtshaus und zahlreiche Stände sind bereits aufgebaut. Das Weihnachtshaus zählt zu den Blickfängen. Die große Almhütte verfügt über rund 80 Sitzplätze und eine große Terrasse. Hier wird den Weihnachtsmarktbesuchern ein täglich wechselndes Programm angeboten. „Es ist in Kürze komplett und wird auf der Weihnachtsmarkt-Homepage (www.weihnachtsmarkt-luedenscheid.de ) veröffentlicht“, erklärt André Westermann, Geschäftsführer des Lüdenscheider Stadtmarketings.

Spenden für Verein Glücksbringer

Einige Stände haben bereits geöffnet. Foto: Wolfgang Teipel

Das Angebot der Tanzschule S ist übrigens unentgeltlich. Spenden seien aber willkommen, sagt Marc Tegtmeyer. Sie sollen dem Verein Glücksbringer zufließen.

In der Almhütte, die auch bewirtschaftet wird, solle es so richtig gemütlich werden, verspricht Weihnachtsmarktbetreiber Hartmut Langhoff. Dafür werde nicht nur die weihnachtliche Dekoration sorgen. Wichtiger noch sei eine Umluftheizung. Schließlich sollten die Besucher keine kalten Füße bekommen. Auch der barrierefreie Zugang zur Hütte sei gesichert.

28 Stände

Hartmut Langhoff ist überzeugt, dass den Weihnachtsmarktbesuchern an den 28 Ständen jede Menge geboten werde: „Glaskugeln, Malerei, Kerzenzieher und auch die Forellenräucherei werden wieder dabei sein“, zählt er auf. Auch eine Krippe solle wieder aufgestellt werden.

Die Eisbahn hat ihren Betrieb bereits aufgenommen. Foto: Wolfgang Teipel

Eine große Rolle spielt das Thema Sicherheit. Die Durchgänge zwischen den Hütten sind in diesem Jahr schmaler. So solle der Schutz erhöht werden, erläutert André Westermann.  Container und unbemannte Buden am Rande des Sternplatzes sollen den Weihnachtsmarkt nach außen absichern.

 

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