Die Zentrale der Volksbank in Lüdenscheid. Foto: Wolfgang Teipel

Lüdenscheid/Hagen – Die Volksbank im Märkischen Kreis und die Märkische Bank wollen in Fusionsverhandlungen eintreten. Das wurde am Dienstagmittag per Pressemitteilung bekanntgegeben. „Durch den angestrebten Zusammenschluss würde eine Genossenschaftsbank mit 64 600 Mitgliedern, 630 Mitarbeitern, 156 000 Kunden und einer Bilanzsumme von drei Milliarden Euro entstehen“, teilte die Volksbank im MK mit.

Die Märkische Bank hat ihren Hauptsitz in Hagen, sie ist mit Geschäftsstellen aber auch im Märkischen Kreis – von Nachrodt über Iserlohn, Menden bis Hemer – vertreten. Zusätzlich gibt es Filialen in Gevelsberg und Herdecke. Die Volksbank im Märkischen Kreis mit dem Stammsitz in Lüdenscheid wickelt ihre Geschäft auch im Süden des Märkischen Kreises und in Marienheide ab.

Vorstände sollen konkret verhandeln

Über die zum 1. Januar 2015 geplante Fusion abstimmen müssen jetzt noch die Vertreterversammlungen der beiden Banken. Diese Gremien in den kommenden Monaten zunächst detailliert über die Planungen informiert.

Die Aufsichtsräte beider Banken haben inzwischen die Vorstandsmitglieder damit beauftragt, in konkrete Verhandlungen einzutreten. Ein möglicher Name ist bereits im Gespräch. Er könnte  „Märkische Volksbank eG“ lauten.

Unterstütze uns auf Steady

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here