CDU-Bundestagsabgeordneter Dr. Matthias Heider am Stand von Michael Mertens, lang ist's her.

Schalksmühle. Schon seit einiger Zeit müssen Schalksmühler auf den Wochenmarkt verzichten. Ob auf dem Rathausplatz in Zukunft wieder mit Blumen, Fisch, Obst und Sonstigem gehandelt werden soll und kann, damit will sich die Verwaltung in den kommenden Monaten befassen. Das kündigten Bürgermeister Jörg Schönenberg und Anja Wolf, Leiterin des Fachbereichs Bürgerdienste, in der Ratssitzung am Montag auf Nachfrage von CDU-Ratsherr André Krause an.

Keine Tonnagebeschränkung

Krause will sicherstellen, dass auch die Politik mitredet, wenn es um die Zukunft des Wochenmarktes geht. Bereits am Montag räumte die Verwaltung mit einem Missverständnis auf. Nach der Erneuerung des Rathausplatzes unterliege der Platz keiner Tonnagebeschränkung, die Veranstaltungen wie den Wochenmarkt ausschließe. „Der Wochenmarkt ist nach wie vor möglich“, bekräftigte Oliver Emmerichs vom Fachbereich Planen und Bauen.

Offen ist allerdings, ob es der Gemeinde gelingt, wieder Händler für Schalksmühle zu interessieren. Schon vor dem Umbau des Rathausplatzes war das Interesse der Anbieter merklich abgeflacht. Zuletzt hatten nur noch zwei Imbissstände ihr Angebot aufgebaut.

Externer Betreiber

„Insgesamt war die Entwicklung nicht ganz glücklich“, räumte der Bürgermeister am Montag ein. Möglichweise müsse Schalksmühle neue Wege gehen. „Vorstellbar wäre es, die Ausrichtung an einen externen Betreiber zu vergeben“, sagte Jörg Schönenberg. Die Verwaltung wolle auch über alternative Öffnungszeiten nachdenken.

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