Hagen. Der Staatsschutz in Hagen hat die Ermittlungen bei einer versuchten Brandstiftung in Kirchhundem-Rinsecke übernommen. Der Grund: Ein fremdenfeindlicher Hintergrund sei nicht ausgeschlossen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in einer Erklärung feststellen. War war in Rinsecke geschehen?

In dem Ortsteil, nahe des Panorama-Parks gelegen, wird derzeit ein altes Bauernhaus saniert, um es künftig als Flüchtlingsunterkunft nutzen zu können. Als am Montag (14. Dezember) gegen 8.30 Uhr ein Handwerker mit seiner Arbeit beginnen wollte, stellte er fest, dass die Scheibe einer Terrassentür auf der Rückseite des Bauernhauses eingeschlagen war. Wie sich herausstellte, hatten sich bislang unbekannte Täter so Zugang in das Gebäude verschafft und versucht, im Innern eine Holztreppe an drei verschiedenen Stellen in Brand zu setzen. Das Feuer griff jedoch nicht auf die Holztreppe über; vielmehr erlosch es eigenständig.

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